Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Akteur

LokalBau

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neu für uns alle

Die Entwicklungsstrategie der kooperativen Stadtentwicklung.

Die LokalBau-Strategie dient dazu, Entwicklungspotenziale für gemein­­wohl­orien­tierte Nutzungen zu erkennen, zu akti­vieren und in trag­­fähige Projekt­ent­wick­lungen zu überführen.

Das LokalBau-Team arbeitet dafür eng mit dem Stadtrat, den Fach­ab­tei­lungen des Bezirks­amts, Vor­haben­trägern, Dienst­leister*innen und zivil­gesell­schaft­lichen Akteuren zusammen. Für jeden Standort und jedes Thema werden Potenziale, Akteure, Handlungs­möglich­keiten und Ent­wicklungs­hemm­nisse untersucht.

Die Arbeit konzentriert sich besonders auf frühe Phasen der Aktivierung und Neuausrichtung.

In dieser Phase werden komplizierte Ausgangslagen geklärt, mögliche Entwicklungswege sichtbar gemacht und passende kooperative Prozesse aufgebaut.

Kommuni­kation und Öffent­lich­keits­arbeit sind dabei Teil der Ent­wick­lungs­strategie.

LokalBau macht komplexe Prozesse verständlich, dokumentiert Arbeitsergebnisse, bereitet Themen für Politik und Öffentlichkeit auf und unterstützt die Entwicklung gemeinsamer Narrative. So werden Projekte anschlussfähig, Konflikte bearbeitbar und Kooperationen sichtbar.

Das LokalBau-Team hilft standortspezifischen Akteurskonstellationen komplizierte Ausgangslagen in produktive Entwicklungsprozesse zu transformieren.

Alle Bereiche der Entwicklung zusammendenken

LokalBau betrachtet Projektentwicklung nicht nur als bauliche, rechtliche oder finanzielle Aufgabe. Auch Beteiligung, Kommunikation, politische Rahmung, Akteursentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit gehören zur Entwicklung.

Die Strategie besteht darin, alle relevanten Aspekte in ihren gegenseitigen Abhängigkeiten zu betrachten und zusammenzuführen:

  • Städtebauliche Konzeption
  • Bestands- und Potenzialanalysen
  • Objektvisionen und Nutzungsszenarien
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Förderung und Finanzierung
  • Politische Steuerung und Beschlüsse
  • Verwaltungsprozesse
  • Beteiligung und Akteursqualifizierung
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Plattform- und Kampagnenentwicklung
  • Träger- und Betreiberentwicklung

›LokalBau‹ im Netzwerk

LokalBau

›LokalBau‹ ist beteiligt bei den Baustellen

#4

Kiez-Zentren kuratieren!

Erdgeschosse, Gewerbeflächen und soziale Nutzungen müssen stärker als Teil der Stadtentwicklung behandelt werden. Es geht nicht nur um Vermietung einzelner Flächen, sondern um die Frage, wie lokale Zentren unter neuen Bedingungen erhalten, gestärkt oder neu aufgebaut werden können.

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#7

Gemischte Immobilien­konzepte fördern – Wohnen, Gewerbe & Soziales verbinden

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Idee der „Berliner Mischung“ zu aktualisieren, für sie zu streiten und auch Neubauprojekte mit nachhaltigen hybriden Bautypologien zu entwerfen. Wie setzen uns für praktikable Rahmenbedingungen ein und fordern Förderprogramme, die zum Ausbau und Erhalt von gemischten Projekten dienlich sind.

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#8

Räume für Teilhabe schaffen!

Wir wollen keine Gebäude, in denen geflüchtete Menschen isoliert leben müssen, sondern Wohnraum, der immer in Kombination mit anderen Nutzungen, wie z.B. Einrichtungen der Kinderbetreuung, Trägerwohnungen oder Projekträume für Qualifizierungs- und Betreuungsmaßnahmen realisiert wird.

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#9

Anders zusammen wohnen

Gemeinschaft­liche Wohn­formen in Neu­bau­projekte bringen In Berlin wächst der Bedarf an Wohn­formen, die Privatheit und Gemein­schaft verbinden. Viele Menschen suchen Wohn­modelle, die gegen­seitige Unter­stützung, organisierte Nach­barschaft und gemein­schaftlich genutzte Räume…

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#10

Aufbau der „StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“

Kerngedanke der StadtWERKSTATT ist es, einen Ort aktiver Kooperation von Bezirksamt, Vorhabenträger*innen und Zivilgesellschaft zu schaffen, der die 3 Ebenen der Beteiligung – informieren, öffentliches Beraten und kooperieren – umfasst.

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#11

Quartiersentwicklung an der Franz-Künstler-Straße

Mitten in Kreuzberg wird von einem landeseigenen Wohnungsunternehmen (Gewobag) ein großes, stark gemeinwohlorientiertes Stadtteilzentrum neu gebaut. Die Tür für kooperative Elemente bei der Entwicklung ist geöffnet. Akteure für engagierte Projekte werden gesucht.

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#12

Block 616

Um eine hohe städtebauliche Qualität, bedarfsgerechte soziale, kulturelle und gewerbliche Nutzungen insbesondere im EG-Bereich und einen maximalen Wohnanteil mit nachhaltigen Außenanlagen zu erreichen, setzt das Bezirksamt derzeit einen kooperativen Prozess im Rahmen der LokalBau-Strategie um

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#13

Friedrichshain-West (FH-West)

Angestrebt wird ein kooperativer Prozess, der die gewünschte Gemeinwohlorientierung der Entwicklung erbringen soll: Gemeinwohlorientierter Neubau, sozial- und klimagerechte Nachverdichtung, Einbeziehung der Ergebnisse vom Bürgerbeteiligungsverfahren und kooperativen Planungsverfahren 2019 bis 2021.

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#14

Rudolfband

Unter dem Begriff „Rudolfband“ werden die Gebiete im Ortsteil Friedrichshain zusammengefasst, die südlich bzw. westlich der S-Bahntrassen liegen (im Bild gelb schraffiert). Mögliche Entwicklungspotenziale zur Stärkung der „Berliner Mischung“ sollen jetzt erarbeitet und diskutiert werden.

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#18

Gemeinwohlorientierte Akteur*innen in Neubauprojekte bringen

In vielen größeren Neubau­pro­jekten im Bezirk spielen landes­eigene Wohnungs­unter­nehmen (LWU) eine zentrale Rolle. Das ist besonders dort der Fall, wo öffent­liche Grund­stücke entwickelt werden oder neues Bau­recht verhandelt werden kann….

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Ratibor-Areal

Das Ratibor-Areal steht exemplarisch für die Herausforderungen urbaner Innenentwicklung in Berlin: ein Ort mit langer Nutzungsgeschichte, vielfältigen Akteursinteressen und begrenzten städtebaulichen Spielräumen. Seit Jahrzehnten bestehen hier gewerbliche und gemeinschaftliche Nutzungen nebeneinander, während gleichzeitig neue Bedarfe – insbesondere für Wohnraum und soziale Infrastruktur – von verschiedenen Akteur*innen neu formuliert und eingefordert werden.

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RAW West

Ziel des Verfahrens ist es, diese gewachsene Struktur zu sichern und zugleich weiterzuentwickeln. Dafür sollen unter anderem Sondergebiete für das sogenannte „Soziokulturelle L“ (SKL) sowie für Freizeit- und Kulturnutzungen festgesetzt werden, während in anderen Teilbereichen ergänzende gewerbliche Entwicklungen vorgesehen sind.

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#25

Veranstaltungen von ›LokalBau‹

Beiträge von ›LokalBau‹ im Magazin

zu Baustelle #21 | Baustelle #20

Lange Tafel der Baukultur am SEZ

Das SEZ ist ein herausragendes Bauwerk der deutsch-deutschen Architekturgeschichte und ein ikonischer Ort der späten Moderne. Seine Bedeutung liegt nicht nur in der Architektur selbst, sondern auch darin, dass hier beispielhaft verhandelt werden kann, wie wir künftig mit den großen Beständen des 20. Jahrhunderts umgehen wollen.

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16. Juni 2026
zu Baustelle #21

Genese des Bebauungsplans 2-43 am SEZ

Ein Beitrag von Katrin Lompscher, ehemalige Senatorin für Stadtentwicklung, in deren Amtszeit der B-Plan 2-43 beschlossen wurde, und Florian Schmidt, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen, Kooperative Stadtentwicklung in Friedrichshain-Kreuzberg, der mit einigen Legenden aufräumt.

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Baustadtrat Florian Schmidt
zu Baustelle #21 | Baustelle #20

SEZ: Interview mit Baustadtrat Florian Schmidt zum Bündnis-Vorschlag

Wir hatten Gelegen­heit, Bau­stadtrat Florian Schmidt zu den die Hinter­gründen des Kompromiss­vorschlags für die Entwicklung am SEZ, mit der Idee Bestandserhalt und Wohnungsbau in Hochhäusern zu vereinen, zu befragen. Redaktion…

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Baustadtrat Florian SchmidtFoto: Karen Kittelmann