Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

AG StadtWERKSTATT/Baustelle Gemeinwohl

Alle auf der ›Baustelle Gemeinwohl Plattform‹ kooperierenden Akteur*innen werden aus Gründer der Übersichtlichkeit bei Kooperationsprozessen, die die Plattform selbst betreffen als ein Netzwerk-Akteur aufgefasst.

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AKS GI-Stelle

Die AKS GI-Stelle ist vor allem auf die gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung und -bewirtschaftung ausgerichtet. Sie berät insbesondere Hausgemeinschaften, Mieter*innen-gruppen oder Eigentümer*innen und arbeitet dabei mit der ASUM, der Milieuschutzgruppe im Bezirksamt oder Akteuren aus der Immobilienwirtschaft zusammen.

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Baustadt-rat/rätin

„Baustadtrat“ ist die Verkürzung des Titels „Bezirksstadtrat für die Abteilung für Bauen, Planen und Kooperative Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg“. Dieses politische Amt wird seit 2016 von Florian Schmidt (B’90/Die Grünen) besetzt….

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Bündnis SEZ-QUARTIER neu denken

Initiativgruppe aus Fachleuten aus Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Denkmalschutz, Ingenieurwesen, Kunst- und Kulturproduktion und aus den Bürgerinitiativen „SEZ für alle!“ und „Gemeinwohl in BürgerInnenhand“ Dringlichkeit, einen Kompromiss zu finden, sonst…

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Fachkreis Kooperative Stadtentwicklung

Im Fachkreis Koopera­tive Stadt­ent­wick­lung (FkKoopStadt) kommen Fach­leute aus Stadt­planung, Archi­tektur, Immobilien­ent­wicklung, Urbaner Praxis und Beteili­gungs­prozessen projekt­bezogen zusammen, um konkrete Entwicklungs­stand­orte im Bezirk kritisch und konstruktiv zu begleiten. Der Fachkreis wird…

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GSJ gGmbH / Beteiligungsprojekte (KJBb u. PROjekt ErlebnisRäume)

Die GSJ gGmbH ist ein berlinweiter Freier Träger der Jugendhilfe.
Ein Bestandteil der GSJ gGmbH sind neben Sportjugendclubs, Mädchenzentren, Mobilen Teams, Schulsozialarbeit und Ganztag bewegt sowie Kick und weitgeren Sonderprojekten, die seit Jahren Berlinweit bzw. im Bezirk agierenden Beteiligungsprojekte: PROjekt ErlebnisRäume und Kinder- und Jugend-Beteiligungsbüro (KJBb) Friedrichshain-Kreuzberg.

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Initiative Urbane Praxis

Die Urbane Praxis (UP) zeichnet sich durch eine post- und transdisziplinäre Akteurslandschaft aus und fördert selbstorganisiertes und damit selbstbestimmtes Zusammenleben. Sie trägt zum Aufbau alternativer Ökonomien und mithin zur Stärkung der städtischen Resilienz bei. Die UP geht methodisch affektiv vor, ungenutzte Flächen werden als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen. Solche Freiräume entwickeln sich hin zu Orten mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen neue Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; sie dienen als alternative Orte der Begegnung im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten. Diese ortsbezogene Praxis und ihre programmatische Freiheit, ob temporär oder langfristig angelegt, bietet Raum und gibt Anlass für persönliche Beziehungen, vergemeinschaftende Erlebnisse und Visionen.

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SEZ für alle!

Die Bürgerinitiative “SEZ für alle!” engagiert sich seit Anfang 2024 für den Erhalt und die Wiederbelebung des Sport- und Erholungszentrums (SEZ) an der Landsberger Allee in Berlin. Die Gruppe, die aus der Zusammenarbeit von Architects for Future und dem Verein Gemeingut in BürgerInnenhand entstand, vereint Fachleute wie Architekt*innen und Bauingenieur*innen ebenso wie Anwohner*innen mit dem gemeinsamen Ziel, das SEZ vor dem drohenden Abriss zu bewahren.

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