Ort für die praktische Ko-Produktion

Die Halle wird den jeweils gebrauchten Anforderungen angepasst.
Karte von ZusammenStelle/Rathausblock

Adresse: in der Adlerhalle auf dem Dragonerareal/Rathausblock,
Obentrautstraße 19-21, 10963 Berlin, hinter dem Finanzamt Kreuzberg

Hier finden die Veranstal­tungen der ›Bau­stelle Gemein­wohl Platt­form‹ statt.

Als ›StadtWERKSTATT Friedrichs­hain-Kreuz­berg‹ bezeichnen wir den realen Verhand­lungs­raum im Bezirk, den wir für koopera­tive Prozesse der gemeinwohl­orientierten Stadt­entwick­lung und für die gemeinsame Ko-Produktion von Stadt nutzen. Die Akteure der Verwaltung und der organisier­ten Zivil­gesell­schaft arbeiten hier aktiv zusammen an den „Baustellen“, die auf dieser Platt­form benannt sind.

Auch die experimentelle Ausgestaltung des Veranstaltungsformats „StadtWERKSTATT“, das im Sommer 2021 als Pilotprojekt stattfindet, betrachten wir als kooperative Baustelle.

Kooperativ in der Adlerhalle

Die StadtWERKSTATT zieht über den Sommer 2021 in die „Adlerhalle“ auf dem Dragonerareal. Die ›StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg‹ steht nicht nur den beteiligten Akteur*innen der „Baustelle #2 – Modellprojekt Rathausblock/Dragonerareal“ zur Verfügung, sondern wird darüberhinaus auch Verhandlungsort für andere „Baustellen“ sein. Die Akteur*innen können eigene Veranstaltungskonzepte einbringen und umsetzen.

Alle Veranstaltungen müssen den Vorgaben für Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung der COVID19-Pandemie gerecht werden.

Die ›StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg‹ wird als Veranstaltungsformat umziehen und sich ausweiten.

Schon jetzt ist klar, dass die Adlerhalle zwischen­zeitlich als „Drehscheibe“ für Gewerbe­treibende genutzt wird, die während des Umbaus auf dem Dragoner­areal zeitweise nicht in ihren bisherigen Räumen wirt­schaften können. In dieser Zeit wird die ›StadtWERKSTATT Friedrichs­hain-Kreuz­berg‹ voraus­sichtlich als Veranstaltungs­format in anderen Räum­lichkeiten im Bezirk stattfinden.

Perspektivisch soll auch im Stadtteil Friedrichs­hain ein bleibendes Raum­angebot geschaffen werden, dass für die prak­tische Ko-Produktion von Stadt von den Koopera­tions­akteur*innen im Werkstatt-Format genutzt werden kann.