Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Bestand sichern

In diesem Aktionsfeld geht es um den Erhalt bezahlbarer Wohnungen, sozialer Infrastruktur und gewachsener Nachbarschaften. Dazu gehören Projekte gegen Verdrängung, für den Schutz von Mieter*innen und für die gemeinwohlorientierte Entwicklung bestehender Gebäude. Auch die ökologische Sanierung des Bestands spielt eine wichtige Rolle – möglichst ohne soziale Verdrängung auszulösen.
#26

#26 Gemeinschaftlicher Ankauf aufgeteilter Häuser

Neue intermediäre Ankaufstrukturen schaffen, mit denen Bewohner*innen ihre Häuser gemeinschaftlich sichern können. Viele Mietshäuser wurden in den vergangenen Jahren in Eigentums­wohnungen aufgeteilt. Die unmittel­bare Verdrängung beginnt oft erst Jahre später,…

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#26
#25

#25 RAW West

Ziel des Verfahrens ist es, diese gewachsene Struktur zu sichern und zugleich weiterzuentwickeln. Dafür sollen unter anderem Sondergebiete für das sogenannte „Soziokulturelle L“ (SKL) sowie für Freizeit- und Kulturnutzungen festgesetzt werden, während in anderen Teilbereichen ergänzende gewerbliche Entwicklungen vorgesehen sind.

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#25
#24

#24 BEHALA-Areal

Die Entwicklung des BEHALA-Areals am Viktoriaspeicher an der Köpenicker Straße 21–29 umfasst die Transformation eines innerstädtischen Logistikstandorts zu einem gemischt genutzten Stadtquartier an der Spree. Mit der Entwicklung sollen neue Nutzungen aus Wohnen, Gewerbe und öffentlicher Infrastruktur in einem innerstädtischen Kontext ermöglicht werden.

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#24
#22

#22 Ratibor-Areal

Das Ratibor-Areal steht exemplarisch für die Herausforderungen urbaner Innenentwicklung in Berlin: ein Ort mit langer Nutzungsgeschichte, vielfältigen Akteursinteressen und begrenzten städtebaulichen Spielräumen. Seit Jahrzehnten bestehen hier gewerbliche und gemeinschaftliche Nutzungen nebeneinander, während gleichzeitig neue Bedarfe – insbesondere für Wohnraum und soziale Infrastruktur – von verschiedenen Akteur*innen neu formuliert und eingefordert werden.

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#22
#21

#21 Zukunft am SEZ?

Die Diskussion über die Bauwende in Bezug auf die Ostmoderne Bestandsimmobilie im Spannungsfeld von Senat, Bezirk und Zivilgesellschaft Das ehemalige Sport- und Erholungs­zentrum (SEZ) an der Landsberger Allee war zur…

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#21
#19

#19 Wohnungsnot durch Umwandlung und Eigenbedarfskündigungen stoppen!

Kooperativer Prozess zur Entwicklung eines bundesweiten Bündnisses Wohnraumverlust durch Umwandlung und Eigenbedarfskündigungen ist kein individuelles Schicksal, sondern ein strukturelles Problem der Wohnungspolitik. Die Umwandlung von Mietshäusern verändert die Situation vieler…

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#19
#14

#14 Rudolfband

Unter dem Begriff „Rudolfband“ werden die Gebiete im Ortsteil Friedrichshain zusammengefasst, die südlich bzw. westlich der S-Bahntrassen liegen (im Bild gelb schraffiert). Mögliche Entwicklungspotenziale zur Stärkung der „Berliner Mischung“ sollen jetzt erarbeitet und diskutiert werden.

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#14
#10

#10 Aufbau der „StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“

Kerngedanke der StadtWERKSTATT ist es, einen Ort aktiver Kooperation von Bezirksamt, Vorhabenträger*innen und Zivilgesellschaft zu schaffen, der die 3 Ebenen der Beteiligung – informieren, öffentliches Beraten und kooperieren – umfasst.

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#10
#9

#9 Anders zusammen wohnen

Gemeinschaft­liche Wohn­formen in Neu­bau­projekte bringen In Berlin wächst der Bedarf an Wohn­formen, die Privatheit und Gemein­schaft verbinden. Viele Menschen suchen Wohn­modelle, die gegen­seitige Unter­stützung, organisierte Nach­barschaft und gemein­schaftlich genutzte Räume…

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#7 Gemischte Immobilien­konzepte fördern – Wohnen, Gewerbe & Soziales verbinden

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Idee der „Berliner Mischung“ zu aktualisieren, für sie zu streiten und auch Neubauprojekte mit nachhaltigen hybriden Bautypologien zu entwerfen. Wie setzen uns für praktikable Rahmenbedingungen ein und fordern Förderprogramme, die zum Ausbau und Erhalt von gemischten Projekten dienlich sind.

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#4

#4 Kiez-Zentren kuratieren!

Erdgeschosse, Gewerbeflächen und soziale Nutzungen müssen stärker als Teil der Stadtentwicklung behandelt werden. Es geht nicht nur um Vermietung einzelner Flächen, sondern um die Frage, wie lokale Zentren unter neuen Bedingungen erhalten, gestärkt oder neu aufgebaut werden können.

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#3

#3 Gestreckter Erwerb an der Karl-Marx-Allee

Ein erstmals angewandtes Instrument zur weitgehenden Rekommunalisierung umgewandelter Wohnhäuser. Als die Deutsche Wohnen Ende 2018 mehrere Wohnblöcke an der Karl-Marx-Allee erwerben wollte, stand der Bezirk Friedrichs­­hain-Kreuzberg vor einer neuen Heraus­forderung….

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#2

#2 Modellprojekt Rathausblock/Dragonerareal

Das Kooperationsprojekt auf dem Dragonerareal, das nördlich des Rathaus Kreuzberg liegt, ist eine der Keimzellen für die kooperativen Ansätze für eine gemeinsame Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Im Modellprojekt arbeiten eine Vielzahl von Akteur*innen kooperativ zusammen.

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#2