Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

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Veranstaltung

Ausstellung: BAUSTELLE GEMEIN­WOHL – Koopera­tive Stadt­entwick­lung im Bezirk Friedrichs­hain-Kreuz­berg, 2016–2026

Mi., 12. August 2026 , 17:00 Mi., 16. September 2026 , 18:00

Rathaus Kreuzberg

Yorkstraße 4
10965 Berlin, Germany
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10 Jahre praktische Erfahrung. Ein Zukunftsmodell für Berlin.

Wie kann Stadt­ent­wick­lung gemein­wohl­­orien­tierter, kooperativer und handlungs­­fähiger werden? Welche neuen Formen der Zusammen­arbeit zwischen Verwaltung, Politik, Stadt­gesell­schaft und gemein­wohl­orien­tierten Akteur*innen sind in den vergan­genen zehn Jahren entstanden? Und welche Erfah­rungen lassen sich daraus für die zukünftige Entwick­lung Berlins gewinnen?

Die Ausstellung „Baustelle Gemeinwohl – Koopera­tive Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichs­hain-Kreuz­berg 2016–2026“ gibt erstmals einen umfas­senden Einblick in die Entwick­lung kooperativer Stadt­ent­wick­lung im Bezirk. Anhand von Projekten, Akteur*innen, Gemein­schafts­prozessen und stadt­politischen Themen zeigt sie, wie neue Formen der Zusammen­arbeit entstanden sind und welche Strukturen aufgebaut wurden, um die Heraus­forderungen einer wachsenden und sich verändernden Stadt gemeinsam zu bearbeiten.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur konkrete Projekte, sondern auch die Frage, wie Verwaltung, Politik und Zivil­gesell­schaft gemeinsam neue Handlungs­möglich­keiten entwickeln können. Die Ausstellung versteht sich als Einladung, über die Zukunft einer gemeinwohl­orientierten und kooperativen Stadt­entwick­lung ins Gespräch zu kommen.

Werkstattgespräch zur Eröffnung: Mittwoch, 12. August 2026, 17:00 Uhr

Einführung durch Bezirksstadtrat Florian Schmidt, anschließend geführter Rundgang durch die Ausstellung und ein öffentliches Werkstattgespräch mit geladenen Expert*innen und den Anwesenden über die Fragen: Welche Elemente des bezirklichen Modells der Kooperativen Stadt­ent­wicklung sind übertragbar? Wie können Prozesse und Instrumente skaliert und multipliziert werden, ohne ihre produktiven Qualitäten zu verlieren?

Im Werkstattgespräch, moderiert von Magnus Hengge, studio adhoc GmbH, LokalBau-Team, Redaktion Baustelle Gemeinwohl Plattform:

  • Florian Schmidt, Bezirksstadtrat Abteilung Bauen, Planen, Kooperative Stadt­ent­wick­lung, B’90/Die Grünen
  • Renée Tribble, Professorin für Städtebau, Bauleitplanung und Stadtgestaltungsprozesse an der TU Dortmund, Projektbüro Hamburg
  • Wenke Christoph, Geschäftsführerin Kiron Education, ehemals Staatssekretärin für Wohnen und Staatssekretärin für Integration und Soziales, im Berliner Landesvorstand von Die Linke

Anschließend Gelegen­heit zum Austausch.

Über eine Anmeldung freuen wir uns um besser planen zu können – braucht es aber natürlich nicht:

Ausstellungszeitraum: 12. August bis 16. September 2026

Die Ausstellung ist im Foyer des 1. Obergeschosses zu besichtigen. Das Rathaus Kreuzberg ist werktags mindestens von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Führungen für Gruppen auf Anfrage sind möglich:
Kontakt: web@baustelle-gemeinwohl.de

Zur Ausstellung wird derzeit eine Begleit­publikation vorbereitet. Sie wird neben den Ausstellungsinhalten auch die Reflexionen und Zukunfts­perspektiven aus dem Werkstatt­gespräch zur Eröffnung aufgreifen und noch während der Laufzeit der Aus­stellung erscheinen. Wer die Broschüre kostenlos zugesendet bekommen möchte, kann sich in unsere Bestellliste eintragen.

Im Laufe der Ausstellung sind weitere Fachveranstaltungen, Gespräche und Werkstattformate geplant, mit denen einzelne Themen der Ausstellung vertieft werden sollen. Um über die Termine informiert zu werden, tragen Sie sich bitte in den LokalBau-Newsletter ein.

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Ist eine Veranstaltung zur Baustelle:

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LLBB-FK – Kooperative Instrumente für Bürger*innenbeteiligung auf bezirklicher Ebene entwickeln

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Gestreckter Erwerb an der Karl-Marx-Allee

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Kiez-Zentren kuratieren!

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Gemischte Immobilien­konzepte fördern – Wohnen, Gewerbe & Soziales verbinden

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Aufbau der „StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“

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Mitten in Kreuzberg wird von einem landeseigenen Wohnungsunternehmen (Gewobag) ein großes, stark gemeinwohlorientiertes Stadtteilzentrum neu gebaut. Die Tür für kooperative Elemente bei der Entwicklung ist geöffnet. Akteure für engagierte Projekte werden gesucht.

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Um eine hohe städtebauliche Qualität, bedarfsgerechte soziale, kulturelle und gewerbliche Nutzungen insbesondere im EG-Bereich und einen maximalen Wohnanteil mit nachhaltigen Außenanlagen zu erreichen, setzt das Bezirksamt derzeit einen kooperativen Prozess im Rahmen der LokalBau-Strategie um

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Unter dem Begriff „Rudolfband“ werden die Gebiete im Ortsteil Friedrichshain zusammengefasst, die südlich bzw. westlich der S-Bahntrassen liegen (im Bild gelb schraffiert). Mögliche Entwicklungspotenziale zur Stärkung der „Berliner Mischung“ sollen jetzt erarbeitet und diskutiert werden.

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Die Diskussion über die Bauwende in Bezug auf die Ostmoderne Bestandsimmobilie im Spannungsfeld von Senat, Bezirk und Zivilgesellschaft Das ehemalige Sport- und Erholungszentrum (SEZ) an der Landsberger Allee ist einer…

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BEHALA-Areal

Die Entwicklung des BEHALA-Areals am Viktoriaspeicher an der Köpenicker Straße 21–29 umfasst die Transformation eines innerstädtischen Logistikstandorts zu einem gemischt genutzten Stadtquartier an der Spree. Mit der Entwicklung sollen neue Nutzungen aus Wohnen, Gewerbe und öffentlicher Infrastruktur in einem innerstädtischen Kontext ermöglicht werden.

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RAW West

Ziel des Verfahrens ist es, diese gewachsene Struktur zu sichern und zugleich weiterzuentwickeln. Dafür sollen unter anderem Sondergebiete für das sogenannte „Soziokulturelle L“ (SKL) sowie für Freizeit- und Kulturnutzungen festgesetzt werden, während in anderen Teilbereichen ergänzende gewerbliche Entwicklungen vorgesehen sind.

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