Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Akteur

Stabsstelle KoopStadt

Die Produktionsleitung der kooperativen Stadtentwicklung im Bezirksamt.

Wir machen Kooperationen administrativ möglich und helfen dabei, die dafür notwendigen Strukturen weiterzuentwickeln. 
Die Staabsstelle sorgt dafür, dass aus politischen Zielen und Konzepten tragfähige Projekte werden.

Damit Kooperationen funktionieren …

  • organisieren wir Vergaben und begleiten die finanzielle Umsetzung von Projekten der kooperativen Stadtentwicklung,
  • koordinieren wir Haushaltsmittel und stimmen Budgets innerhalb des Bezirksamts sowie gegenüber dem Land Berlin ab,
  • stimmen wir Projekte mit Fachabteilungen des Bezirksamts ab und helfen dabei, kooperative Elemente in formelle Verfahren zu integrieren,
  • arbeiten wir mit Intermediären, Dienstleistern, Landeswohnungsunternehmen und weiteren Partnern zusammen,
  • begleiten wir die Weiterentwicklung bestehender Strukturen wie den Räumen für Beteiligung, der StadtWERKSTATT-FK, LokalBau oder der AKS Gemeinwohl,
  • unterstützen wir die Entwicklung neuer Projekte, Arbeitsformate und Kooperationen.
  • begleiten wir Beteiligungsverfahren und Veranstaltungen organisatorisch – von der Raumsuche bis zur Budgetplanung – und betreuen die begleitende Online-Beteiligung über mein.berlin.de.

Warum es die Stabsstelle gibt:

Die kooperative Stadtentwicklung hat das Aufgabenspektrum des Bezirksamts erweitert. Um neue Formen der Zusammenarbeit mit Stadtgesellschaft, Wohnungsunternehmen, Trägern und weiteren Partnern dauerhaft zu verankern, wurden innerhalb der Verwaltung zusätzliche organisatorische und administrative Kompetenzen aufgebaut.

Die Stabsstelle Kooperative Stadtentwicklung bündelt diese Aufgaben und entwickelt sie kontinuierlich weiter. Die Mitarbeitenden bringen dafür Erfahrungen aus Stadtentwicklung, Stadtforschung, Beteiligung und der praktischen Umsetzung kooperativer Projekte mit.

Ansprechpersonen

Die Stabstelle wird mit zwei Stellen betreut:

  • Die „Anlaufstellen-Koordination“ ist für die Umsetzung der Berliner Leitlinien für Bürger*innen-Beteiligung im Bezirk verantwortlich und koordiniert die Räume für Beteiligung.
  • Die Stelle „Bürger*innen-Beteiligung und Vernetzung“ ist verantwortlich für bezirksübergreifende Projekte der Kooperativen Stadtentwicklung, u.a. für die StadtWERKSTATT-FK, die AKS Gemeinwohl und LokalBau, aber auch einzelne Schwerpunktprojekte.

Die Stellen sind in Tandems besetzt und direkt beim Stadtrat für Bauen, Planen, Kooperative Stadtentwicklung angesiedelt. Sie sind unter der Gruppenadresse erreichbar: buergerbeteiligung@ba-fk.berlin.de

›Stabsstelle KoopStadt‹ im Netzwerk

Stabsstelle KoopStadt

›Stabsstelle KoopStadt‹ ist beteiligt bei den Baustellen

#22

Ratibor-Areal

Das Ratibor-Areal steht exemplarisch für die Herausforderungen urbaner Innenentwicklung in Berlin: ein Ort mit langer Nutzungsgeschichte, vielfältigen Akteursinteressen und begrenzten städtebaulichen Spielräumen. Seit Jahrzehnten bestehen hier gewerbliche und gemeinschaftliche Nutzungen nebeneinander, während gleichzeitig neue Bedarfe – insbesondere für Wohnraum und soziale Infrastruktur – von verschiedenen Akteur*innen neu formuliert und eingefordert werden.

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#22

Veranstaltungen von ›Stabsstelle KoopStadt‹

Beiträge von ›Stabsstelle KoopStadt‹ im Magazin

zu Baustelle #1 | Baustelle #7 | Baustelle #10

StadtSalon

Neues Salon-Format in der StadtWERKSTATT-FK: Diskursräume für kooperative Stadtentwicklung In der StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg entsteht ein neues diskursives Format: der Salon. Es ist kein Vortrag, keine Tagung, keine Paneldiskussion – sondern…

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zu Baustelle #14

Rudolfband Stadtwerkstatt 1: Anwohnende analysieren den Bestand

Der Abend teilte sich programmatisch in zwei Teile: Im ersten Teil wurde eine Bestandsanalyse gezeigt, die bereits von bläser jansen partner und form follows you erarbeite wurde. Im zweiten Teil wurde an vier Thementischen mit allen Anwesenden herausgearbeitet, wie die Bestandssituation empfunden wird und welche Wünsche für eine mögliche Entwicklung sich daraus ableiten lassen.

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