Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain Kreuzberg

Beschreibung: Housing

Dieses Aktionsfeld bezieht sich auf die Nutzung von Immobilien für gemeinwohlorientierte Bedarfe. Wir haben in Berlin nicht einfach einen generellen Mangel an Wohnraum, sondern einen eklatanten Mangel an gefördertem und leistbaren Wohnraum, sowie an alternativen Wohnungsformen für alle Arten des Gemeinschaftswohnen z.B. im Care-Sektor. Auch bei Gewerbe-Immobilien gibt es Leerstand in Luxus-Segmenten aber extremen Mangel und starke Verdrängung von z.B. Handwerk und versorgenden Dienstleistungen. Auch Raum für soziale Einrichtungen, die in aller Regel über Förderprogramme finanziert und entsprechend limitiert nur Mieten bezahlen können, liefern unverzichtbare Beiträge zur Daseinsvorsorge. Um Raum für solche Nutzungen in der Stadt zu erhalten oder zu schaffen, geht es im Aktionsfeld „Housing“.

Beitrag zu Baustelle #3: LLBB-FK – Kooperative Instrumente für Bürger*innenbeteiligung auf bezirklicher Ebene entwickeln

Save the date(s) – StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg

Von Ende Juli bis Anfang September findet das „Pilotprojekt StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“ in der Adlerhalle auf dem Drogonerareal im Sanierungsgebiet Rathausblock statt.

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23. Juli 2021
Veranstaltung zu Baustelle #7: Gemischte Immobilien­konzepte fördern – Wohnen, Gewerbe & Soziales verbinden, zu Baustelle #8: Ankommen und Bleiben – partizipativ, nutzungs­gemischte Gebäude schaffen, auch für geflüchtete Menschen

Neubau-Quartier Franz-Künstler-Str. – Wie leben wir zusammen?

24. August 2021, 17:00 - 20:30

Es laden ein: Bezirksamt FHXB | Gewobag (angefragt) | LokalBau | Ankommen & Bleiben Das Areal an der Franz-K.Str. liegt seit Jahren brach und wird mit Tempohomes für Geflüchtete genutzt….

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Veranstaltung

Büro für urbane Querschnittsaufgaben

18. August 2021, 12:00 - 15:00

Das Büro für urbane Querschnittsaufgaben ist eine Schnittstelle und Vermittlung zwischen Akteur*innen der Urbanen Praxis und Berliner Behörden. In der Werkstatt wird die Initiative Urbane Praxis gemeinsam mit dem Runden Tisch Liegenschaften, dem IniForum, Stadtforscherinnen, intermediären Best-Practice Beispielen aus Deutschland und Berlin, sowie Personen aus der Verwaltung diskutieren, unter welchen Bedingungen die Einrichtung einer solchen Struktur in Berlin ressortübergreifende, intermediäre Stadtproduktion unterstützen könnte.

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Veranstaltung zu Baustelle #7: Gemischte Immobilien­konzepte fördern – Wohnen, Gewerbe & Soziales verbinden, zu Baustelle #8: Ankommen und Bleiben – partizipativ, nutzungs­gemischte Gebäude schaffen, auch für geflüchtete Menschen

Stralauer Platz neu denken!

16. August 2021, 17:00 - 21:00

Das Areal südlich des Ostbahnhofs ist bisher unwirtlich und allenfalls ein Durchgangsbereich. In einem Workshop soll mit Verwaltung, Zivilgesellschaft, Planungsexpert*innen und Akteuren aus dem Umfeld darüber beraten werden, welche Potentiale…

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Beitrag zu Baustelle #6: Kommunale Vorkaufsrechte anwenden und ausweiten, zu Baustelle #9: Finanzierung für gemeinwohlorientierte Immobilienprojekte

Ausübung des Vorkaufsrechts zu Gunsten privater Dritter als „ultima ratio“ qualifizieren

Der VorkaufsratXHain betrachtet die in diesem Jahr bereits zweimalige Ausübung des Vorkaufsrechts zu Gunsten von gemeinwohlorientierten privaten Dritten als angemessenes Vorgehen zum Schutz der Mieter*innen vor Verdrängung, insbesondere wenn keine anderen Optionen bestehen. Diese Strategie kann allerdings nur als ultima ratio zur Anwendung kommen und sollte, wie in beiden Fällen geschehen, mit großer Sorgfalt und in Abstimmung mit den betroffenen Hausgemeinschaften umgesetzt werden.

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8. Juli 2021
Beitrag zu Baustelle #6: Kommunale Vorkaufsrechte anwenden und ausweiten

Berlin braucht eine andere Zuschusspolitik für den wirksamen Schutz von Menschen und Häusern durch das kommunale Vorkaufsrecht!

Aktuell verschlechtert sich die Vorkaufsbilanz im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg massiv. Nach Angaben des Bezirksamtes lag die Erfolgsquote in den Jahren 2019 und 2020 bei über 60% der geprüften Fälle. In 2021 hingegen nur noch bei rund 30%. Diese Entwicklung dürfte in anderen Bezirken ähnlich sein und muss umgehend gestoppt werden.

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1. Juni 2021
Beitrag zu Baustelle #9: Finanzierung für gemeinwohlorientierte Immobilienprojekte

Berlin braucht Förderung für gemeinwohlorientierte Unternehmen, ihre Häuser und deren Nutzer*innen

In den bisher aufgesetzten Förderprogrammen für Genossenschaften und für den genossenschaftlichen Anteilserwerb sind gute Ansätze erkennbar. In der Anwendung, Umsetzung und Verfügbarkeit der Fördermittel sind Verbesserungen möglich und notwendig. Im Sinne einer lösungsorientierten und pragmatischen Stadt- und Immobilienpolitik und zur Verbesserung der Situation für Unternehmen der gemeinwohlorientierten Immobilienwirtschaft (GI-Unternehmen), Mietende und Hinzukommende in Berlin, braucht es zusätzliche Maßnahmen.

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28. Mai 2021
#8
Baustelle

#8 Ankommen und Bleiben – partizipativ, nutzungs­gemischte Gebäude schaffen, auch für geflüchtete Menschen

Wir wollen keine Gebäude, in denen geflüchtete Menschen isoliert leben müssen, sondern Wohnraum, der immer in Kombination mit anderen Nutzungen, wie z.B. Einrichtungen der Kinderbetreuung, Trägerwohnungen oder Projekträume für Qualifizierungs- und Betreuungsmaßnahmen realisiert wird.

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#8
Akteur

Die Wiesenburg Berlin eG

Der Verein „Die Wiesenburg e.V.“ und die Genossenschaft „Die Wiesenburg Berlin eG“ sind ein Zusammenschluss der ansässigen Künstler*innen, Gewerbetreibenden und Wohnungsmieter*innen auf dem Areal. Sie wollen das kulturelle und soziale Leben in der Stadt mit gestalten, bezahlbare Mieten für Kunst, Kultur, Soziales und Handwerk auf der Wiesenburg jetzt und für zukünftige Generationen sichern und den Bedarf des Gemeinwohls einschließen.

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Akteur

NBMHSI

Wir sind ein Netzwerk von Initiativen, die in Berlin Projekte nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats umsetzen wollen, das heißt: selbstverwaltet, solidarisch und mit dauerhaft niedrigen Mieten.

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