Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Akteure stärken

Kooperative Stadtentwicklung lebt davon, dass Menschen sich organisieren und gemeinsam handeln können. Dieses Aktionsfeld beschäftigt sich mit Beteiligung, Selbstorganisation und Kooperation zwischen Verwaltung, Initiativen, Nachbarschaften und weiteren Akteuren. Ziel ist es, mehr Menschen an der Gestaltung der Stadt zu beteiligen und Zugänge zu Planung, Wissen und Entscheidungen gerechter zu machen. Dazu gehören neue Formen der Zusammenarbeit, experimentelle Projekte, Zwischennutzungen und gemeinschaftlich organisierte Prozesse. Auch Fragen von Gleichbehandlung, Teilhabe und der Sichtbarkeit unterschiedlicher Perspektiven spielen dabei eine wichtige Rolle.
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Sportakteure vernetzen sich für die Entwicklung der Bestandsgebäude am Dragonerareal

Das Modellprojekt Rathausblock tritt in eine neue Phase ein: Neben dem Wohnungsneubau rückt die Frage in den Mittelpunkt, wer die Bestandsgebäude künftig entwickelt, betreibt und mit Leben füllt.

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Beitragzu Baustelle #25

RAW-West: Einigung schafft Grundlage für die nächste Entwicklungsphase

Mit der Einigung zwischen der Kurth-Gruppe, dem Land Berlin und dem Bezirk Friedrichs­­hain-Kreuzberg ist ein wichtiger Zwischen­schritt für die Entwicklung des RAW-Geländes erreicht. Nachdem die Verhandlungen im Sommer zunächst als…

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#3
Baustelle

#3 Gestreckter Erwerb an der Karl-Marx-Allee

Ein erstmals angewandtes Instrument zur weitgehenden Rekommunalisierung umgewandelter Wohnhäuser. Als die Deutsche Wohnen Ende 2018 mehrere Wohnblöcke an der Karl-Marx-Allee erwerben wollte, stand der Bezirk Friedrichs­­hain-Kreuzberg vor einer neuen Heraus­forderung….

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#3
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Art: Koop-Veranstaltung

Ausstellung: BAUSTELLE GEMEIN­WOHL – Koopera­tive Stadt­entwick­lung im Bezirk Friedrichs­hain-Kreuz­berg, 2016–2026

Mi., 12. August 2026, 17:00 - Mi., 16. September 2026, 18:00

Die Ausstellung gibt erstmals einen umfas­senden Einblick in die Entwick­lung kooperativer Stadt­ent­wick­lung im Bezirk. Anhand von Projekten, Akteur*innen, Gemein­schafts­prozessen und stadt­politischen Themen zeigt sie, wie neue Formen der Zusammen­arbeit entstanden sind und welche Strukturen aufgebaut wurden, um die Heraus­forderungen einer wachsenden und sich verändernden Stadt gemeinsam zu bearbeiten.

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#26
Baustelle

#26 Gemeinschaftlicher Ankauf aufgeteilter Häuser

Neue intermediäre Ankaufstrukturen schaffen, mit denen Bewohner*innen ihre Häuser gemeinschaftlich sichern können. Viele Mietshäuser wurden in den vergangenen Jahren in Eigentums­wohnungen aufgeteilt. Die unmittel­bare Verdrängung beginnt oft erst Jahre später,…

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#26
Akteur

Bündnis „Wohnungsnot stoppen!“

Bündnisprojekt Wohnungsnot durch Umwandlung und Eigenbedarfskündigungen stoppen! Bundesweites Bündnis für besseren Schutz vor Wohnraumverlust Wohnraumverlust durch Umwandlung und Eigenbedarfskündigungen ist kein individuelles Schicksal, sondern ein strukturelles Problem der Wohnungspolitik. Deshalb…

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Beitragzu Baustelle #6

Milieuschutz ohne anwendbares kommunales Vorkaufsrecht funktioniert nur mangelhaft

Das kommunale Vorkaufsrecht im Milieuschutzgebiet muss wirksam repariert werden, damit es dem eigent­lichen Sinn des Instruments wieder gerecht wird: bestehende Miet­verhält­nisse und die soziale Zusammen­setzung von Quartieren vor abseh­barer Verdrängung zu schützen.

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Beitragzu Baustelle #21

SEZ: Das bisherige Verfahren führt nicht zur besten Lösung – aber es ist noch nicht zu spät

Die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 22. Juni 2026 hat eine bemerkenswerte Entwicklung sichtbar gemacht. Erstmals wurde bestätigt, dass das bisherige Verfahren nicht dazu geeignet ist, die beste städtebauliche Lösung für diesen besonderen Ort hervorzubringen.

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29. Juni 2026
Akteur

AKS einfache Sprache

Die AKS hilft Menschen, die sich für bezahlbare Räume einsetzen. Die AKS unterstützt Menschen, die von Verdrängung betroffen sind. Das können Mieter*innen, Hausgemeinschaften, Gewerbetreibende oder Initiativen sein. Viele Menschen haben…

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Art: Koop-Veranstaltung

Erfahrung zum Clusterwohnen

Di., 16. Juni 2026, 18:00 - 20:00

Umsetzung in anderen Ländern und in Deutschland Eine Diskussionsveranstaltung des ZuWoRa Ko-Kreises. Die ersten Umsetzungs­schritte hin­sicht­lich der gemein­schaft­lichen Wohn­formen stehen nun im Modell­projekt Rat­haus­block an – nach jahre­langer Entwick­lung und…

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Beitragzu Baustelle #21

SEZ: Die Abriss-Ausschreibung der WBM stoppen!

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft WBM hat trotz des bestehenden Abrissstopps und trotz der öffentlichen Zusage von Senator Christian Gaebler, den Vorschlag eines Bestandserhalts in Kombination mit Wohnungsbau prüfen zu lassen, bereits den Komplettabriss des SEZ ausgeschrieben. Das Bündnis „SEZ – Quartier neu denken“ sieht darin eine gefährliche Vorfestlegung, die für das Land Berlin sehr teuer werden könnte.

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10. Mai 2026Tags:
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Das SEZ und die IBA Berlin 2034–37

Mit dem Anspruch des Senats, das Konzept der IBA Berlin 2034 zukunftsgerichtet aufzustellen, kommt das SEZ als „schlafender Riese“ in einen besonderen Fokus. Hier liegen alle Kriterien exemplarisch übereinander. Der Standort ist verfügbar, über ein Bebauungsplanverfahren baurechtlich in Bearbeitung und die räumlichen Strukturen erlauben eine sofortige Aktivierung und schnelle, sukzessive Nutzung.

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#25
Baustelle

#25 RAW West

Ziel des Verfahrens ist es, diese gewachsene Struktur zu sichern und zugleich weiterzuentwickeln. Dafür sollen unter anderem Sondergebiete für das sogenannte „Soziokulturelle L“ (SKL) sowie für Freizeit- und Kulturnutzungen festgesetzt werden, während in anderen Teilbereichen ergänzende gewerbliche Entwicklungen vorgesehen sind.

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#25