Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain Kreuzberg

Beschreibung: Commoning

Gemeint sind Projekte zum Erhalt, der Pflege oder der Bildung von materiellen wie nicht-materiellen Ressourcen, die von möglichst allen genutzt werden können sollen, ohne sie zu verbrauchen. Commoning ist aktives Handeln gegen die commons-unfreundliche Umgebung, die Zugänge über Eigentums- und Nutzungsrechte beschränkt.

Beitrag zu Baustelle #3: LLBB-FK – Kooperative Instrumente für Bürger*innenbeteiligung auf bezirklicher Ebene entwickeln

Save the date(s) – StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg

Von Ende Juli bis Anfang September findet das „Pilotprojekt StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“ in der Adlerhalle auf dem Drogonerareal im Sanierungsgebiet Rathausblock statt.

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23. Juli 2021
Veranstaltung

Büro für urbane Querschnittsaufgaben

18. August 2021, 12:00 - 15:00

Das Büro für urbane Querschnittsaufgaben ist eine Schnittstelle und Vermittlung zwischen Akteur*innen der Urbanen Praxis und Berliner Behörden. In der Werkstatt wird die Initiative Urbane Praxis gemeinsam mit dem Runden Tisch Liegenschaften, dem IniForum, Stadtforscherinnen, intermediären Best-Practice Beispielen aus Deutschland und Berlin, sowie Personen aus der Verwaltung diskutieren, unter welchen Bedingungen die Einrichtung einer solchen Struktur in Berlin ressortübergreifende, intermediäre Stadtproduktion unterstützen könnte.

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Veranstaltung zu Baustelle #10: Pilotprojekt „StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“, zu Baustelle #2: Modellprojekt Rathausblock/Dragonerareal, zu Baustelle #1: Die ›Baustelle Gemeinwohl Plattform‹ aufbauen

hALLE

30. Juli 2021, 17:00 - 21:00

Zum Start des StadtWERKSTATT-Programms stellen verschiedene mit dem Dragonerareal verbundene Initiativen und Strukturen ihre Arbeit vor und laden zum Mitmachen ein.

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Beitrag zu Baustelle #6: Kommunale Vorkaufsrechte anwenden und ausweiten, zu Baustelle #9: Finanzierung für gemeinwohlorientierte Immobilienprojekte

Ausübung des Vorkaufsrechts zu Gunsten privater Dritter als „ultima ratio“ qualifizieren

Der VorkaufsratXHain betrachtet die in diesem Jahr bereits zweimalige Ausübung des Vorkaufsrechts zu Gunsten von gemeinwohlorientierten privaten Dritten als angemessenes Vorgehen zum Schutz der Mieter*innen vor Verdrängung, insbesondere wenn keine anderen Optionen bestehen. Diese Strategie kann allerdings nur als ultima ratio zur Anwendung kommen und sollte, wie in beiden Fällen geschehen, mit großer Sorgfalt und in Abstimmung mit den betroffenen Hausgemeinschaften umgesetzt werden.

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8. Juli 2021
Beitrag zu Baustelle #9: Finanzierung für gemeinwohlorientierte Immobilienprojekte

Berlin braucht Förderung für gemeinwohlorientierte Unternehmen, ihre Häuser und deren Nutzer*innen

In den bisher aufgesetzten Förderprogrammen für Genossenschaften und für den genossenschaftlichen Anteilserwerb sind gute Ansätze erkennbar. In der Anwendung, Umsetzung und Verfügbarkeit der Fördermittel sind Verbesserungen möglich und notwendig. Im Sinne einer lösungsorientierten und pragmatischen Stadt- und Immobilienpolitik und zur Verbesserung der Situation für Unternehmen der gemeinwohlorientierten Immobilienwirtschaft (GI-Unternehmen), Mietende und Hinzukommende in Berlin, braucht es zusätzliche Maßnahmen.

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28. Mai 2021
Akteur

AKS V-intern

Die Struktur der AKS Gemeinwohl wird durch zwei verwaltungsinterne Stellen vervollständigt. Diese sind in der Abteilung Bauen, Planen und Facility Management im Bereich Bürger*innenbeteiligung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg angesiedelt.
Die beiden Stellen werden von Anno Marquardt und Mathias Heyden ausgefüllt.

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Akteur

AKS KOOR-Stelle

Die AKS Koordinierungsstelle (AKS KOOR-Stelle) ist auf die Koordination der Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure ausgerichtet und unterstützt insbesondere stadtpolitische bürgerschaftliche Initiativen, die nicht bzw. nicht nur auf ihren eigenen Wohnraum konzentriert sind. Ein wesentlicher Teil der Arbeit ist die vermittelnde und unterstützende Mitwirkung in bestehenden Netzwerken, den Ortsteilstrukturen sowie in laufenden Beteiligungsprozessen.

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