Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Bestand sichern

In diesem Aktionsfeld geht es um den Erhalt bezahlbarer Wohnungen, sozialer Infrastruktur und gewachsener Nachbarschaften. Dazu gehören Projekte gegen Verdrängung, für den Schutz von Mieter*innen und für die gemeinwohlorientierte Entwicklung bestehender Gebäude. Auch die ökologische Sanierung des Bestands spielt eine wichtige Rolle – möglichst ohne soziale Verdrängung auszulösen.
Beitragzu Baustelle #21 | Baustelle #20

SEZ-Abriss jetzt politisch stoppen

Einen Tag nach der Berlin-Wahl schreibt die WBM den vollständigen Abriss des SEZ neu aus Pressemitteilung des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“, 24. September 2026 Bündnis fordert Senator Gaebler auf, das…

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Beitragzu 23 Baustellen

Baustelle Gemeinwohl Ausstellung zieht um – Begleitbroschüre jetzt digital verfügbar

Die Ausstellung „BAUSTELLE GEMEINWOHL – Kooperative Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, 2016–2026“ im Rathaus Kreuzberg ist beendet. Viele Besucher*innen haben sich dort in den vergangenen Wochen mit zehn Jahren praktischer Erfahrung…

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Beitragzu Baustelle #25

RAW-West und RAW-Ost: Der Weg für die nächsten Entwicklungsschritte ist frei

Mit mehreren Beschlüssen und Vereinbarungen in den vergangenen Wochen ist für das RAW-Gelände ein neuer Entwicklungsabschnitt erreicht worden. Während im westlichen Teil des Areals die Sicherung des Soziokulturellen L (SKL)…

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Beitragzu Baustelle #21 | Baustelle #20

SEZ: Aus einem Projekt werden zwei – gemeinsam geplant als Quartier

Die Studie zeigt, dass der weitgehende Erhalt des SEZ mit dem Bau von rund 600 Wohnungen vereinbar ist. Vor allem aber entwickelt sie einen überraschend einfachen Weg, wie beide Vorhaben schneller und mit klareren Zuständigkeiten umgesetzt werden könnten.

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4. September 2026Tags:
Veranstaltungzu Baustelle #21 | Baustelle #20
Art: Koop-Veranstaltung

SEZ: Plausibilisierungsstudie wird erstmals öffentlich diskutiert 

Do., 3. September 2026, 17:00 - 19:30

Bündnis SEZ-Quartier neu denken lädt am 3. September zur öffentlichen Diskussion bei feldfünf Im März diesen Jahres hat das Bündnis SEZ-Quartier neu denken die Diskussion über die Zukunft des SEZ mit…

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Beitragzu Baustelle #21 | Baustelle #20

SEZ: Plausibilisierungsstudie wird erstmals öffentlich diskutiert 

Pressemitteilung: Die vom Bezirksamt beauftragte Plausibilisierung zur These der Vereinbarkeit von Wohnungsneubau und Bestandserhalt am SEZ wird von Mitgleidern des ›Bündnis SEZ-Quartier neu denken‹ im Rahmen der Ausstellung der Sommerakademie zur Transformation des SEZ diskutiert.

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Veranstaltungzu Baustelle #2
Art: Beteiligungsveranstaltung

> 10.000 m² Gemeinwohl umsetzen. Rathausblock umbauen jetzt!

Di., 8. September 2026, 13:00 - 17:00

Es tut sich viel im Modellprojekt Rathausblock: Der Bebauungsplan für das sog. Dragonerareal ist kurz vor der Festsetzung, der Wohnungsneubau ist auf der Schiene und die Erarbeitung von Nutzungskonzepten für…

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Beitragzu Baustelle #2 | Baustelle #20

Sportakteure vernetzen sich für die Entwicklung der Bestandsgebäude am Dragonerareal

Das Modellprojekt Rathausblock tritt in eine neue Phase ein: Neben dem Wohnungsneubau rückt die Frage in den Mittelpunkt, wer die Bestandsgebäude künftig entwickelt, betreibt und mit Leben füllt.

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Beitragzu Baustelle #25

RAW-West: Einigung schafft Grundlage für die nächste Entwicklungsphase

Mit der Einigung zwischen der Kurth-Gruppe, dem Land Berlin und dem Bezirk Friedrichs­­hain-Kreuzberg ist ein wichtiger Zwischen­schritt für die Entwicklung des RAW-Geländes erreicht. Nachdem die Verhandlungen im Sommer zunächst als…

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Beitragzu Baustelle #21 | Baustelle #20

SEZ: Die Entscheidung bleibt offen – warum läuft die Abrissplanung weiter?

In unserem letzten Beitrag haben wir beschrieben, wie derzeit mühsam die Lücken eines Verfahrens geschlossen werden, das von Beginn an auf den vollständigen Abriss des SEZ ausgerichtet war. Erhaltungsvarianten, belastbare…

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#3
Baustelle

#3 Gestreckter Erwerb an der Karl-Marx-Allee

Ein erstmals angewandtes Instrument zur weitgehenden Rekommunalisierung umgewandelter Wohnhäuser. Als die Deutsche Wohnen Ende 2018 mehrere Wohnblöcke an der Karl-Marx-Allee erwerben wollte, stand der Bezirk Friedrichs­­hain-Kreuzberg vor einer neuen Heraus­forderung….

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#3
Veranstaltungzu 27 Baustellen
Art: Koop-Veranstaltung

Ausstellung: BAUSTELLE GEMEIN­WOHL – Koopera­tive Stadt­entwick­lung im Bezirk Friedrichs­hain-Kreuz­berg, 2016–2026

Mi., 12. August 2026, 17:00 - Mi., 16. September 2026, 18:00

Die Ausstellung gibt erstmals einen umfas­senden Einblick in die Entwick­lung kooperativer Stadt­ent­wick­lung im Bezirk. Anhand von Projekten, Akteur*innen, Gemein­schafts­prozessen und stadt­politischen Themen zeigt sie, wie neue Formen der Zusammen­arbeit entstanden sind und welche Strukturen aufgebaut wurden, um die Heraus­forderungen einer wachsenden und sich verändernden Stadt gemeinsam zu bearbeiten.

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#26
Baustelle

#26 Gemeinschaftlicher Ankauf aufgeteilter Häuser

Neue intermediäre Ankaufstrukturen schaffen, mit denen Bewohner*innen ihre Häuser gemeinschaftlich sichern können. Viele Mietshäuser wurden in den vergangenen Jahren in Eigentums­wohnungen aufgeteilt. Die unmittel­bare Verdrängung beginnt oft erst Jahre später,…

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#26
Akteur

Bündnis „Wohnungsnot stoppen!“

Bündnisprojekt Wohnungsnot durch Umwandlung und Eigenbedarfskündigungen stoppen! Bundesweites Bündnis für besseren Schutz vor Wohnraumverlust Wohnraumverlust durch Umwandlung und Eigenbedarfskündigungen ist kein individuelles Schicksal, sondern ein strukturelles Problem der Wohnungspolitik. Deshalb…

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Beitragzu Baustelle #6

Milieuschutz ohne anwendbares kommunales Vorkaufsrecht funktioniert nur mangelhaft

Das kommunale Vorkaufsrecht im Milieuschutzgebiet muss wirksam repariert werden, damit es dem eigent­lichen Sinn des Instruments wieder gerecht wird: bestehende Miet­verhält­nisse und die soziale Zusammen­setzung von Quartieren vor abseh­barer Verdrängung zu schützen.

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Beitragzu Baustelle #21

SEZ: Das bisherige Verfahren führt nicht zur besten Lösung – aber es ist noch nicht zu spät

Die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 22. Juni 2026 hat eine bemerkenswerte Entwicklung sichtbar gemacht. Erstmals wurde bestätigt, dass das bisherige Verfahren nicht dazu geeignet ist, die beste städtebauliche Lösung für diesen besonderen Ort hervorzubringen.

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29. Juni 2026