Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain Kreuzberg

#200Häuser

0Häuser ist ein berlinweites Netzwerk für Menschen, die von Umwandlung und daraus resultierender Verdrängung und Eigenbedarfskündigung betroffen sind. Wir bringen Mieter*innen zusammen und verwandeln anonyme Betroffenheit in gemeinsame Kraft zum Handeln.

Akteur aufrufen

AKS GI-Stelle

Die AKS GI-Stelle ist vor allem auf die gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung und -bewirtschaftung ausgerichtet. Sie berät insbesondere Hausgemeinschaften, Mieter*innen-gruppen oder Eigentümer*innen und arbeitet dabei mit der ASUM, der Milieuschutzgruppe im Bezirksamt oder Akteuren aus der Immobilienwirtschaft zusammen.

Akteur aufrufen

AKS KOOR-Stelle

Die AKS Koordinierungsstelle (AKS KOOR-Stelle) ist auf die Koordination der Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure ausgerichtet und unterstützt insbesondere stadtpolitische bürgerschaftliche Initiativen, die nicht bzw. nicht nur auf ihren eigenen Wohnraum konzentriert sind. Ein wesentlicher Teil der Arbeit ist die vermittelnde und unterstützende Mitwirkung in bestehenden Netzwerken, den Ortsteilstrukturen sowie in laufenden Beteiligungsprozessen.

Akteur aufrufen

AKS V-intern

Die Struktur der AKS Gemeinwohl wird durch zwei verwaltungsinterne Stellen vervollständigt. Diese sind in der Abteilung Bauen, Planen und Facility Management im Bereich Bürger*innenbeteiligung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg angesiedelt.
Die beiden Stellen werden von Anno Marquardt und Mathias Heyden ausgefüllt.

Akteur aufrufen

BAUPALAST

Der BAUPALAST am Dragoner ist Prototyp eines sich selbst gestaltenden Stadtlabors der urbanen Praxis auf dem Rathausblock in Berlin-Kreuzberg. Initiativen und Zivilgesellschaft setzen sich im Modellprojekt Rathausblock zusammen mit der Kommune für eine gemeinwohlorientierte Nutzung und Entwicklung des neuen Kreuzberger Quartiers ein. Der BAUPALAST unterstützt das Modellprojektverfahren, die Vernetzung der Nachbarschaft und begleitet die Baustelle auf dem Rathausblock. Mit seinen Werkstätten setzt er Ideen in Praxis, künstlerische Forschung und Dialog um, zum Beispiel im Rahmen von offenen Workshops, Projektarbeit, Kunst- und Diskursformaten.

Akteur aufrufen

Die Wiesenburg Berlin eG

Der Verein „Die Wiesenburg e.V.“ und die Genossenschaft „Die Wiesenburg Berlin eG“ sind ein Zusammenschluss der ansässigen Künstler*innen, Gewerbetreibenden und Wohnungsmieter*innen auf dem Areal. Sie wollen das kulturelle und soziale Leben in der Stadt mit gestalten, bezahlbare Mieten für Kunst, Kultur, Soziales und Handwerk auf der Wiesenburg jetzt und für zukünftige Generationen sichern und den Bedarf des Gemeinwohls einschließen.

Akteur aufrufen

DIESE eG

Die DIESE eG wurde gegründet, um die Bewohner*innen in Vorkaufshäusern zu schützen, bei denen der Milieuschutz nicht greift. Die Genossenschaft wurde von betroffenen Mieter*innen und Unterstützer*innen aus anderen Initiativen gegründet.

Akteur aufrufen

Eine für Alle eG

Ziel unserer Genossenschaft ist es, bezahlbare Räume für Handwerk, Kunst, Kultur, Kleingewerbe und soziale Zwecke zu sichern und Standorte der „Berliner Mischung“ zu schaffen, zu übernehmen und dauerhaft der spekulativen Verwertung am Markt zu entziehen.

Akteur aufrufen

fahrrad3000 – offene Selbsthilfewerkstatt

Fahrrad3000 ist eine offene Fahrrad-Selbsthilfe Werkstatt und Teil des Baupalast. Es können Fahrräder unter Anleitung repariert werden. Ob im Besitz eines Fahrrads oder nicht – jeder und jede ist willkommen sich einzubringen, an Fahrrädern zu schrauben, anderen zu helfen oder einfach eine Pause vom Alltagsstress zu nehmen. Die Werkstatt ist mit einer Grundausstattung an Werkzeug, Montageständern und Zubehör ausgestattet.

Akteur aufrufen

Initiative Urbane Praxis

Die Urbane Praxis (UP) zeichnet sich durch eine post- und transdisziplinäre Akteurslandschaft aus und fördert selbstorganisiertes und damit selbstbestimmtes Zusammenleben. Sie trägt zum Aufbau alternativer Ökonomien und mithin zur Stärkung der städtischen Resilienz bei. Die UP geht methodisch affektiv vor, ungenutzte Flächen werden als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen. Solche Freiräume entwickeln sich hin zu Orten mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen neue Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; sie dienen als alternative Orte der Begegnung im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten. Diese ortsbezogene Praxis und ihre programmatische Freiheit, ob temporär oder langfristig angelegt, bietet Raum und gibt Anlass für persönliche Beziehungen, vergemeinschaftende Erlebnisse und Visionen.

Akteur aufrufen

NBMHSI

Wir sind ein Netzwerk von Initiativen, die in Berlin Projekte nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats umsetzen wollen, das heißt: selbstverwaltet, solidarisch und mit dauerhaft niedrigen Mieten.

Akteur aufrufen

Vernetzungstreffen Rathausblock (VTR)

Die Initiativen des VTR verstehen sich als Austausch-, Abstimmungs- und Arbeitstreffen von Gruppen, die als aktuelle Nutzer*innen, Nachbar*innen und stadtpolitische Initiativen eine wirksame Einflussnahme auf die Zukunftsgestaltung des Rathausblocks einfordern und sich umgekehrt selbst aktiv mitgestaltend einbringen.

Akteur aufrufen

Vorkaufsrat XHain

Der Vorkaufsrat Xhain ermöglicht den regelmäßigen Austausch zwischen Hausgemeinschaften, Unterstützungsstrukturen und der Baustadträtin bzw. dem Baustadtrat. Er befördert die gemeinsame Handlungsfähigkeit der Beteiligten begleitend zu Vorkaufsprüfverfahren des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg und soll zur Weiterentwicklung des Vorkaufsrechts beitragen.

Akteur aufrufen

YAAM

Das YAAM (Young African Art Market) wurde 1994 als Jugend- und  Kulturstandort gegründet und ist heute an der Schillingbrücke  gegenüber dem Ostbahnhof im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg beheimatet. Es ist ein Ort der multikulturellen Begegnung und ermöglicht mit seinen Angeboten und seinem offenen, niedrigschwelligen Ansatz den Austausch von Menschen unterschiedlicher Generationen, Herkunft und Kulturen.

Akteur aufrufen