Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Wohnen gestalten

Dieses Aktionsfeld beschäftigt sich mit neuen und gemeinschaftlichen Formen des Wohnens. Dazu gehören Clusterwohnungen, inklusive Wohnprojekte, Trägerwohnen oder gemeinschaftlich organisierte Wohnformen. Ziel ist es, Wohnraum zu schaffen, der sich stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen orientiert.
zu Baustelle #11

Franz-Künstler-Straße: Dokumentation des Workshops mit potenziellen Nutzer:innen

Ziel war es, die Bedarfe von den Menschen, die später das Quartier nutzen sollen, frühzeitig mit den Planungen der Gewobag zusammenbringen zu können und mögliche Kooperationen für den Standort vorzubereiten. Gemeinsam wurden konkrete Bedarfe, bestehende Ressourcen sowie Erwartungen an den Prozess gesammelt und diskutiert.

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zu Baustelle #11

Franz-Künstler-Straße: Dokumentation der Stadtwerkstatt #2

Rund 90 Interessierte diskutierten am 23. Februar 2023 in der Waldorfschule Kreuzberg bei der StadtWERKSTATT #2. Herausgekommen sind wertvolle Hinweise zu den Themen: Soziales, Bildung und Jugend; Kunst, Kultur und Gewerbe; Wohnen und Nachbarschaft; Freiräume. Die Dokumentation wird zum Download angeboten.

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zu Baustelle #14

Integriertes Handlungskonzept Rudolfband: Jetzt für Umsetzung bewerben!

Ende 2023 sucht das Bezirksamt über die Ausschreibung zu einem „Integrierten Handlungskonzept“ einen Dienstleister, welcher eine Reihen von Leistungs­bausteinen umsetzen soll. Es geht dabei unter anderem um die Erfassung und…

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Coverbild der Broschüre mit der Aufgabenstellung
zu Baustelle #12

Block 616 – Aufgabenstellung für das städtebauliche Werkstattverfahren liegt vor

Die Aufgabenstellung für die vier teilnehmenden Büros, die beim zweistufigen städtebaulichen Werkstattverfahren mitmachen, kann jetzt auch öffentlich heruntergeladen werden.

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Coverbild der Broschüre mit der Aufgabenstellung
zu Baustelle #12

Block 616 – Städtebauliches Werkstattverfahren gestartet und Prozessdesign im Baukollegium vorgestellt

Am Montag, den 23. Oktober 2023, wurde der Stand des Entwicklungsprojektes am Block 616 unter dem Aspekt der Sicherung der Baukultur in Berlin im Baukollegium besprochen. Das unabhängigen Expert*innen-Gremium um die Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt ließ sich den Aufbau des städtebaulichen Werkstattverfahrens zeigen und kommentierte interessiert.

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zu Baustelle #12

Block 616 – Zwischenergebnisse aus dem informellen Beteiligungsprozess

Im Sanierungsbeirat wurde ein Zwischenstand gezeigt, welcher den Moment markiert, an dem gemeinschaftlich erarbeitete Inhalte vom „informellen Beteiligungsprozess“ zum „städtebaulichen Werkstattverfahren“ übergehen sollen. Hier im Artikel auf der Baustelle Gemeinwohl…

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zu Baustelle #7

Broschüre des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zur Kooperation mit mit gemeinwohlorientierten Initiativen

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat eine interessante und lesenswerte Broschüre herausgegeben, in der für eine erweiterte Zusammenarbeit zwischen staatlichen Strukturen und gemeinwohlorientierten zivilgesellschaftlichen Initiativen argumentiert wird.

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zu Baustelle #6

FDP blockiert die Wiedereinsetzung des Vorkaufsrechts. Ein verlorenes Jahr.

Wir fordern eine Beendigung der FDP-Blockade – sofort!
Unsere wohnungspolitischen Forderungen gehen weit über den vorgelegten Referenten-Entwurf hinaus. Der Notstand auf dem Wohnungsmarkt wurde durch das Urteil zum Vorkaufsrecht verschärft.
§ 26 Nummer 4 BauGB muss deshalb schnell novelliert werden, damit die bestehenden Abwendungsvereinbarungen geschützt sind und das Vorkaufsrecht auch zukünftig bei zu erwartender erhaltungswidriger Nutzungsabsicht vorausschauend angewendet werden kann.

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zu Baustelle #4 | Baustelle #6

StadtWERKSTATT-Doku: »Communalisierung« in Xhain – Wie holen wir die Immobilien ins Gemeinwohl?

n den letzten Jahren ist eine regelrechte Bewegung der Communalisierung in Xhain und Berlin entstanden, die auch den Aspekt der Gemeinschaft oder der „Vergemeinschaftung“ beinhaltet. Mit Akteur*innen des Feldes wird die Erfahrung der letzten Jahre reflektiert und über die Verstetigung und Justierung einer Strategie der Communalisierung beratschlagt.

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19. September 2021
zu Baustelle #7 | Baustelle #10 | Baustelle #11

Neubau-Quartier an der Franz-Künstler-Str. entwickeln: Dokumentation Stadtwerkstatt #1

Am 24. August kamen in der Adlerhalle am Dragonerareal über 50 Menschen zusammen, um sich über den Stand der Überlegungen zu informieren und eigene Ansichten einzubringen. Zur Veranstaltungen wurden 900 Einladungen als Postwurfsendungen in den umliegenden Wohngebieten verteilt und viele Akteure aus dem Umfeld wurden angeschrieben, was dazu führte, dass ungefähr die Hälfte der Anwesenden Anlieger*innen aus dem Stadtteil waren.

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14. September 2021
zu Baustelle #7

Berlin braucht die Gemeinwohlorientierung des Bodenfonds

Das Netzwerk GI hat in seinem Selbstverständnis als ›ThinkTank‹ für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklungspolitik in Berlin ein Statement zum Berliner Bodenfonds herausgegeben. Dabei werden bisherige Versäumnisse und Fehlstellen klar benannt und…

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zu Baustelle #LLBB-FK

Save the date(s) – StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg

Von Ende Juli bis Anfang September findet das „Pilotprojekt StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg“ in der Adlerhalle auf dem Drogonerareal im Sanierungsgebiet Rathausblock statt.

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zu Baustelle #6

Communalisierung in Friedrichshain-Kreuzberg

Seit 2017 wurden im Bezirk ca. 4.000 Wohnungen über Vorkauf, Abwendung oder präventiven Erwerb abgesichert. Das sind ca. 2,6 % der rund 150.000 Wohnungen im Bezirk. Damit ist der Anteil gemeinwohl­orientierter Wohnungen von 25 % auf 28 % gestiegen.

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zu Baustelle #6 | Baustelle #9

Ausübung des Vorkaufsrechts zu Gunsten privater Dritter als „ultima ratio“ qualifizieren

Der VorkaufsratXHain betrachtet die in diesem Jahr bereits zweimalige Ausübung des Vorkaufsrechts zu Gunsten von gemeinwohlorientierten privaten Dritten als angemessenes Vorgehen zum Schutz der Mieter*innen vor Verdrängung, insbesondere wenn keine anderen Optionen bestehen. Diese Strategie kann allerdings nur als ultima ratio zur Anwendung kommen und sollte, wie in beiden Fällen geschehen, mit großer Sorgfalt und in Abstimmung mit den betroffenen Hausgemeinschaften umgesetzt werden.

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