Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Akteure stärken

Kooperative Stadtentwicklung lebt davon, dass Menschen sich organisieren und gemeinsam handeln können. Dieses Aktionsfeld beschäftigt sich mit Beteiligung, Selbstorganisation und Kooperation zwischen Verwaltung, Initiativen, Nachbarschaften und weiteren Akteuren. Ziel ist es, mehr Menschen an der Gestaltung der Stadt zu beteiligen und Zugänge zu Planung, Wissen und Entscheidungen gerechter zu machen. Dazu gehören neue Formen der Zusammenarbeit, experimentelle Projekte, Zwischennutzungen und gemeinschaftlich organisierte Prozesse. Auch Fragen von Gleichbehandlung, Teilhabe und der Sichtbarkeit unterschiedlicher Perspektiven spielen dabei eine wichtige Rolle.
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Kooperative Projekte im Bezirk: Wo stehen wir?

Intelligente Konzepte für Mehrfachnutzungen und die Kombinationen von verschiedenen Einrichtungen in einem Gebäude, mit Shared Spaces, neu gestalteten Wohnformen u.Ä. können Antworten liefern, auf die Frage wie der Weiterbau der Stadt überhaupt noch jenseits von hochpreisigen kommerziellen Projekten gelingen kann.

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Häuser(ver)kauf in Friedrichshain-Kreuzberg: Wo stehen wir?

Zur Diskussion dieser Frage auf der kommenden Baustelle Gemeinwohl am 23. November – Anmeldung siehe unten – möchten wir hier einen kurzen Einblick in einige gemeinwohlorientierte Immobilienangelegenheiten geben, mit denen…

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17. November 2022

Die „Bürgerschaftliche AG“ arbeitet an Empfehlungen für ein bezirkliches Beteiligungsleitbild

Die laufende Arbeit der „Bürg AG“ wird von einem professionellen Beteiligungsdienstleister unterstütz und moderiert. Erarbeitet werden Empfehlungen, die über eine verwaltunginterne Steuerungsrunde aufgenommen und mit den Empfehlungen aus den Fachbereichen der Verwaltung rückgekoppelt werden.

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30. März 2022
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StadtWERKSTATT, Pilotphase 2021 – Dokumentation

Auf dem Dragonerareal wurde 2021 das Pilotprojekt „StadtWERKSTATT Adlerhalle“ Friedrichshain-Kreuzberg durchgeführt, in dessen Rahmen reihenweise Veranstaltungen mit sehr unterschiedlicher Ausrichtung stattfanden. Nach den Dokumentationen der einzelnen StadtWERKSTÄTTEN liegt jetzt auch die Dokumentation des gesamten Pilotprojektes vor, aus der wichtige Lehren für die Weiterführung des Formats gezogen werden können.

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Kann ein kooperatives Verfahren eine Zukunft für die Zukunft am Ostkreuz bringen?

In einem Planungsworkshop wurde eine Vision für einen möglichen Neubau auf dem Gelände der Zukunft am Ostkreuz entwickelt, welcher die Bedarfe der Zukunft einbezieht und in einem kooperativen Entwicklungsprozess zwischen den Eigentümer*innen und der Zukunft umgesetzt werden könnte.

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11. Januar 2022
kiez erFahren
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StadtWERKSTATT-Doku: Parklets als Terrassen für Vieles

Das 1. Parklets-Austauschtreffen von und für Stadtmacher:innen konnte die StadtWERKSTATT nutzen, um verschiedenste Formen temporärer, alternativer Nutzung und Aufteilung des öffentlichen (Straßen-)Raumes sichtbar zu machen, und eine Plattform zu schaffen, um zukünftige Projekte gemeinsam mit engagierten Akteur:innen aus der Verwaltung weiter voranzubringen.

Vorwissen und Erfahrungen aus den im Workshop vorgestellten Projekten und Interventionen können und sollen so für neue in Berlin anstehende Projekte nutzbar und bekannt gemacht werden.

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kiez erFahren
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Stadtwerkstatt-Doku: »Friedrichstr. 18/19 kooperativ entwickeln«

Der Beschluss des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg vom 11.05.2021, gibt an, dass auf der Fläche der Friedrichstr. 18/19 ein Mehrfachnutzungsstandort entwickelt werden soll. Die Idee ist hierbei die Ansiedlung des Friedrichshain-Kreuzberg Museums (FHXB), des Schwulen Museums Berlin (smu) sowie die Integration einer Unterbringung für Geflüchtete. Die Veranstaltung wurde für all diejenigen konzipiert, die in die vorbereitende Koordinierung einbezogen waren.

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22. November 2021
StadtWERKSTATT Bezirk braucht Boden
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StadtWERKSTATT-Doku: »Bezirk braucht Boden«

Strukturen zu verstehen, die in die konkrete Liegenschaftspolitik im Land Berlin einbezogen sind, um dann einen Ansatz zu entwickeln, wie neue Beteiligungsstrukturen dazu führen könnten, dass der Umgang mit Boden zukünftig stärker aufs Gemeinwohl ausgerichtet ist.

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1. November 2021
StadtWERKSTATT Bezirk braucht Boden
Wie können Kiezblocks gemeinsam mit den 10 Initiativen umgesetzt werden? Monika Herrmann und Felix Weisbrich über dem Verkehrskonzept des Luisenstädter Kiezblocks.
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StadtWERKSTATT-Doku: Kiezblocks x Amt | no.1: Auftakt!

In der ersten Kiezblocks-Veranstaltung im Rahmen der StadtWERKSTATT am 30.08.2021 kamen die zehn schon aktiven Kiezblock-Initiativen im Bezirk in einen offenen Austausch mit den zentralen Akteur:innen im Bezirksamt und Aktiven aus anderen Initiativen. Das Treffen diente dabei als erster Auftakt für eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen allen Akteur:innen, die zum Ziel haben, die ambitionierte Umsetzung verkehrsberuhigter Kiezblocks im Bezirk konstruktiv mitzugestalten.

Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von der AKöR, in freundlicher Kooperation mit dem SGA Friedrichshain-Kreuzberg, fem|m* und Changing Cities.

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8. Oktober 2021
Wie können Kiezblocks gemeinsam mit den 10 Initiativen umgesetzt werden? Monika Herrmann und Felix Weisbrich über dem Verkehrskonzept des Luisenstädter Kiezblocks.
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StadtWERKSTATT-Doku: »How to StadtWERKSTATT?«

Ursprünglich als Abschluss des StadtWERKSTATT-Programms gedacht, war geplant mit der Veranstaltung eine erste Bilanz zum Pilotprojekt “StadtWERKSTATT Adlerhalle” Friedrichshain-Kreuzberg zu ziehen. Durch die kurzfristige Möglichkeit der Verlängerung der Nutzungsgenehmigung der…

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StadtWERKSTATT-Doku: Büro für urbane Querschnittsaufgaben

Das „Büro für urbane Querschnittsaufgaben“ ist eine innovative Schnittstelle, die in Zukunft intermediär und ressortübergreifend operieren soll, um eine kooperative Stadtkultur und Räume für gemeinsame Stadtproduktion zu schaffen. Das Büro soll sich als amphibische*r Multiagent*in zwischen unterschiedlichen Bereichen des Stadtmachens bewegen, Akteur*innen der Urbanen Praxis, Politik und Verwaltung vernetzen, ihre Kooperation und ihren Austausch durch Wissensspeicherung und -weitergabe, Beratung, Übersetzung, Vermittlung, kuratorische Arbeit u.v.m. vereinfachen und dabei helfen, langfristige, spartenübergreifende Strukturförderung aufzubauen.

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7. September 2021