Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Akteure stärken

Kooperative Stadtentwicklung lebt davon, dass Menschen sich organisieren und gemeinsam handeln können. Dieses Aktionsfeld beschäftigt sich mit Beteiligung, Selbstorganisation und Kooperation zwischen Verwaltung, Initiativen, Nachbarschaften und weiteren Akteuren. Ziel ist es, mehr Menschen an der Gestaltung der Stadt zu beteiligen und Zugänge zu Planung, Wissen und Entscheidungen gerechter zu machen. Dazu gehören neue Formen der Zusammenarbeit, experimentelle Projekte, Zwischennutzungen und gemeinschaftlich organisierte Prozesse. Auch Fragen von Gleichbehandlung, Teilhabe und der Sichtbarkeit unterschiedlicher Perspektiven spielen dabei eine wichtige Rolle.
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Ausschusssitzung zur Zukunft des Baerwaldbads

Am 30. Januar 2024 findet eine öffent­liche Sitzung des Ausschusses für Personal, Haushalt, Investi­tionen, Rechnungs­prüfung und Wirtschafts­förderung (PHIRW) statt. Auf der Tages­ordnung steht ein Bericht über die „Mach­bar­keits­studie für das…

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zu Baustelle #12

Neue „südseite“ mit Vorstellung des „KollektivEinkaufs“ am Block 616

Im südseite-Magazin lesen Sie einen Bericht über den „KollektivEinkauf“. Dabei handelt es sich um den Versuch, durch gestützte gemeinschaftliche Organisierung, eine praktische Antwort auf die schlechte Versorgungslage am Mehringplatz zu finden.

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zu Baustelle #11

Franz-Künstler-Straße: Dokumentation der Stadtwerkstatt #2

Rund 90 Interessierte diskutierten am 23. Februar 2023 in der Waldorfschule Kreuzberg bei der StadtWERKSTATT #2. Herausgekommen sind wertvolle Hinweise zu den Themen: Soziales, Bildung und Jugend; Kunst, Kultur und Gewerbe; Wohnen und Nachbarschaft; Freiräume. Die Dokumentation wird zum Download angeboten.

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zu Baustelle #14

Ergebnisse der StadtWERKSTATT zur A100-Vorhaltefläche

Die Ziele der Veranstaltung, nämlich die Handlungs­fähigkeit zu erhöhen, Bedarfe zu sammeln, die Funktiona­lität des Zukunfts­rates zu reflek­tieren und den Zugang zu Räumen zu organisieren, wurden intensiv disku­tiert. Ein weiteres Ziel war es, Deutungs­hoheit der Nachbar­schaft zu erlangen und Koopera­tions­struk­turen zu finden.

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zu Baustelle #12

Block 616 – Zwischenergebnisse aus dem informellen Beteiligungsprozess

Im Sanierungsbeirat wurde ein Zwischenstand gezeigt, welcher den Moment markiert, an dem gemeinschaftlich erarbeitete Inhalte vom „informellen Beteiligungsprozess“ zum „städtebaulichen Werkstattverfahren“ übergehen sollen. Hier im Artikel auf der Baustelle Gemeinwohl…

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zu Baustelle #14

Ergebnisse der Workshops von „Spektakel auf der Autobahn“ 2022

Unser längerfristiges Ziel ist natürlich die Verhinderung des Abschnittes, doch wir wollen auch einen Blick in die Zukunft werfen und manifestieren, was wir uns für die Freiflächen wünschen.

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zu Baustelle #12

Block 616: Ergebnisse aus den Workshops

Im Zuge des informellen Beteiligungsverfahrens führte die Bauhütte Kreuzberg im April 2023 insgesamt vier Workshops mit lokalen Akteur:innen durch. Ziel war es, mit Hilfe einer gemeinsam erstellten Quartierskarte eine Bestandsaufnahme…

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zu Baustelle #7

Broschüre des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zur Kooperation mit mit gemeinwohlorientierten Initiativen

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat eine interessante und lesenswerte Broschüre herausgegeben, in der für eine erweiterte Zusammenarbeit zwischen staatlichen Strukturen und gemeinwohlorientierten zivilgesellschaftlichen Initiativen argumentiert wird.

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zu Baustelle #1

Veranstaltungsdoku zu 23.11.2022 „Baustelle Gemeinwohl entwickeln“: Arbeitsergebnis Tisch B „Orte aneignen und gemeinwohlorientiert entwickeln (Entwicklungs- und Potentialflächen)“

Bessere Methoden der Aneignung entwickeln, um in die Entwicklung von Potenzialflächen für kooperative und gemeinwohlorientierte Projekte zu kommen.

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19. Dezember 2022
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Kooperative Projekte im Bezirk: Wo stehen wir?

Intelligente Konzepte für Mehrfachnutzungen und die Kombinationen von verschiedenen Einrichtungen in einem Gebäude, mit Shared Spaces, neu gestalteten Wohnformen u.Ä. können Antworten liefern, auf die Frage wie der Weiterbau der Stadt überhaupt noch jenseits von hochpreisigen kommerziellen Projekten gelingen kann.

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