Block 616: Erstellung des Masterplans
In der ›Südseite‹, der Sanierungszeitung für die Südliche Friedrichstadt wird in der Ausgabe 03/25 über den aktuellen Stand der Entwicklung des Masterplans am Block 616 berichtet.
Beitrag aufrufenIn der ›Südseite‹, der Sanierungszeitung für die Südliche Friedrichstadt wird in der Ausgabe 03/25 über den aktuellen Stand der Entwicklung des Masterplans am Block 616 berichtet.
Beitrag aufrufenNeues Salon-Format in der StadtWERKSTATT-FK: Diskursräume für kooperative Stadtentwicklung In der StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg entsteht ein neues diskursives Format: der Salon. Es ist kein Vortrag, keine Tagung, keine Paneldiskussion – sondern…
Beitrag aufrufenDie PlanBar ist ein offenes Feierabendformat. Bei Snacks, Getränken und kurzen Inputs wollen wir regelmäßig zusammenkommen, um über die aktuellen Entwicklungen am Rathausblock ins Gespräch zu kommen.
Im Fokus stehen die Initialnutzungsstandorte auf dem Dragonerareal.
Mit einem Workshop zum Thema „Cluster-Wohnen“ startete die Gruppe „Zusammen Wohnen Rathausblock“, kurz ZuWoRa, ihre Veranstaltungsreihe Gemeinschaftliches Wohnen im Modellprojekt Rathausblock in den Räumen des Kiezraum. Die Veranstaltung fand am 14. Feb. 2025 statt und gekommen sind etwa 50 Interessierte.
Beitrag aufrufenSeit dem 10. Februar 2025 hängt die Plakat-Ausstellung, die zur Neubauentwicklung an der Franz-Künstler-Straße informiert, auch vor Ort am Grundstück. Entlang des Zauns an der Alte Jakobstraße können Sie sich…
Beitrag aufrufenDie Ausstellungsplakate spiegeln den aktuellen Projektstand wider. Zielstellung der Beteiligung in der aktuellen Projektphase ist Information und Wissenstransfer.
Beitrag aufrufenAm 19. Juni 2024 fand die erste Sitzung des „Zukunftsrats Kommunaler Wohnungsbau Friedrichshain-West“ im Café Sibylle in Friedrichshain statt. Organisiert vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in Zusammenarbeit mit AKS Gemeinwohl und LokalBau,…
Beitrag aufrufenDas neue Plakat zeigt nun das Ergebnis des 2-stufigen städtebaulichen Werkstattverfahrens, zu dem es mehrere Beteiligungsveranstaltungen gab.
Beitrag aufrufenMit der Stadtwerkstatt III und der abschließenden Planungswerkstatt wurde ein nach intensiver Diskussion zwischen allen Beteiligten eine Reihe Lehren aus der Untersuchung abgeleitet, welche helfen sollen, im anschließenden Masterplan-Verfahren ein geeignetes städtebauliches Konzept für die Entwicklung von Block 616 zu erarbeiten.
Beitrag aufrufenDer Abend strukturierte sich in zwei Blöcke: In der ersten Hälfte wurden Vorträge gezeigt – zunächst den aktuellen Arbeitsstand einer Machbarkeitsstudie und einige Kurzvorträge, von beispielhaften Nutzungen in vergleichbaren Gebäuden. Nach der Pause wurden in drei Gruppen Ideen für mögliche Nutzungen gesammelt.
Beitrag aufrufenDer Abend teilte sich programmatisch in zwei Teile: Im ersten Teil wurde eine Bestandsanalyse gezeigt, die bereits von bläser jansen partner und form follows you erarbeite wurde. Im zweiten Teil wurde an vier Thementischen mit allen Anwesenden herausgearbeitet, wie die Bestandssituation empfunden wird und welche Wünsche für eine mögliche Entwicklung sich daraus ableiten lassen.
Beitrag aufrufenVier Quartiersperspektiven zeigen in Form von Leitbildern für mögliche Entwicklungsrichtungen.
Beitrag aufrufenAlle 12 Entwürfe, die von den Architekturbüros für die Entwicklung auf Block 616 vorgeschlagen wurden, können jetzt digital dreidimensional erlebt werden. Kommen Sie in die Sprechstunden in der Kiezstube.
Beitrag aufrufenSchon im Jahr 2019 fand ein „Café Konzeptverfahren“ zur ersten Information über die Ausschreibung des Grundstücks an der Skalitzer Straße statt. Jetzt wurde das Konzeptverfahren endlich ausgeschrieben. In Zitation der…
Beitrag aufrufenSieben Ansätze, die helfen könnten, dem Quartier durch eine Neubauentwicklung auf Block 616 positive Impulse zu geben.
Beitrag aufrufenZiel war es, die Bedarfe von den Menschen, die später das Quartier nutzen sollen, frühzeitig mit den Planungen der Gewobag zusammenbringen zu können und mögliche Kooperationen für den Standort vorzubereiten. Gemeinsam wurden konkrete Bedarfe, bestehende Ressourcen sowie Erwartungen an den Prozess gesammelt und diskutiert.
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