Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Neubau entwickeln

Hier finden sich Projekte zur Entwicklung neuer Gebäude und Quartiere. Im Mittelpunkt stehen bezahlbarer Wohnraum, soziale Infrastruktur und langfristig nutzbare Räume für die Stadtgesellschaft. Kooperative Verfahren sollen dabei helfen, neue Stadt nicht nur effizient, sondern auch sozial, nachhaltig und ökologisch zu entwickeln.
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SEZ-Abriss jetzt politisch stoppen

Einen Tag nach der Berlin-Wahl schreibt die WBM den vollständigen Abriss des SEZ neu aus Pressemitteilung des Bündnisses „SEZ-Quartier neu denken“, 24. September 2026 Bündnis fordert Senator Gaebler auf, das…

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zu 23 Baustellen

Baustelle Gemeinwohl Ausstellung zieht um – Begleitbroschüre jetzt digital verfügbar

Die Ausstellung „BAUSTELLE GEMEINWOHL – Kooperative Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, 2016–2026“ im Rathaus Kreuzberg ist beendet. Viele Besucher*innen haben sich dort in den vergangenen Wochen mit zehn Jahren praktischer Erfahrung…

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SEZ: Aus einem Projekt werden zwei – gemeinsam geplant als Quartier

Die Studie zeigt, dass der weitgehende Erhalt des SEZ mit dem Bau von rund 600 Wohnungen vereinbar ist. Vor allem aber entwickelt sie einen überraschend einfachen Weg, wie beide Vorhaben schneller und mit klareren Zuständigkeiten umgesetzt werden könnten.

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4. September 2026Tags:
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SEZ: Plausibilisierungsstudie wird erstmals öffentlich diskutiert 

Pressemitteilung: Die vom Bezirksamt beauftragte Plausibilisierung zur These der Vereinbarkeit von Wohnungsneubau und Bestandserhalt am SEZ wird von Mitgleidern des ›Bündnis SEZ-Quartier neu denken‹ im Rahmen der Ausstellung der Sommerakademie zur Transformation des SEZ diskutiert.

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zu Baustelle #21

SEZ: Das bisherige Verfahren führt nicht zur besten Lösung – aber es ist noch nicht zu spät

Die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 22. Juni 2026 hat eine bemerkenswerte Entwicklung sichtbar gemacht. Erstmals wurde bestätigt, dass das bisherige Verfahren nicht dazu geeignet ist, die beste städtebauliche Lösung für diesen besonderen Ort hervorzubringen.

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29. Juni 2026
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Lange Tafel der Baukultur am SEZ

Das SEZ ist ein herausragendes Bauwerk der deutsch-deutschen Architekturgeschichte und ein ikonischer Ort der späten Moderne. Seine Bedeutung liegt nicht nur in der Architektur selbst, sondern auch darin, dass hier beispielhaft verhandelt werden kann, wie wir künftig mit den großen Beständen des 20. Jahrhunderts umgehen wollen.

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16. Juni 2026
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SEZ: Die Abriss-Ausschreibung der WBM stoppen!

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft WBM hat trotz des bestehenden Abrissstopps und trotz der öffentlichen Zusage von Senator Christian Gaebler, den Vorschlag eines Bestandserhalts in Kombination mit Wohnungsbau prüfen zu lassen, bereits den Komplettabriss des SEZ ausgeschrieben. Das Bündnis „SEZ – Quartier neu denken“ sieht darin eine gefährliche Vorfestlegung, die für das Land Berlin sehr teuer werden könnte.

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10. Mai 2026Tags:
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Das SEZ und die IBA Berlin 2034–37

Mit dem Anspruch des Senats, das Konzept der IBA Berlin 2034 zukunftsgerichtet aufzustellen, kommt das SEZ als „schlafender Riese“ in einen besonderen Fokus. Hier liegen alle Kriterien exemplarisch übereinander. Der Standort ist verfügbar, über ein Bebauungsplanverfahren baurechtlich in Bearbeitung und die räumlichen Strukturen erlauben eine sofortige Aktivierung und schnelle, sukzessive Nutzung.

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Genese des Bebauungsplans 2-43 am SEZ

Ein Beitrag von Katrin Lompscher, ehemalige Senatorin für Stadtentwicklung, in deren Amtszeit der B-Plan 2-43 beschlossen wurde, und Florian Schmidt, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen, Kooperative Stadtentwicklung in Friedrichshain-Kreuzberg, der mit einigen Legenden aufräumt.

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SEZ-Areal: Bündnis schlägt Wohnungsbau mit Bestandserhalt vor – Machbarkeitsstudie vor Abriss gefordert

Das vorgelegte Konzept belegt die grund­sätz­liche Verein­bar­keit von Wohnungs­neubau und Bestands­erhalt. Im Rahmen einer Machbarkeits­­studie soll die beste Variante gefunden und geprüft werden. Bis zur Klärung der verbundenen städte­bau­lichen und wirtschaft­lichen Fragen fordert das Bündnis ein Abriss­moratorium.

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Urbane Mitte: BVV fordert Eigentümer auf, die SLAPP-Klage gegen die Bürgerinitiative zurückzunehmen

Bürgervertreter*innen der Fraktionen der Grünen, der Linken und der SPD haben eine Resolution verabschiedet, die die Eigentümer der Grundstücke beim Planungsprojekt „Urbane Mitte“ am Gleisdreieckpark auffordert, die eingereichte Unterlassungsklage zurückzuziehen….

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31. März 2025
zu Baustelle #2 | Baustelle #18

Modellprojekt in Gefahr – Schneller Bauen auf dem Rathausblock/Dragonerareal mit gemeinwohlorientierten Privaten (Genossenschaften):

Statement des Netzwerk GI an den Senat für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen von Berlin. Veröffentlicht parallel mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg (siehe Pressemitteilung). Das folgende Statement adressieren wir aus der Zusammenarbeit…

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26. September 2024
zu Baustelle #7

Berlin braucht die Gemeinwohlorientierung des Bodenfonds

Das Netzwerk GI hat in seinem Selbstverständnis als ›ThinkTank‹ für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklungspolitik in Berlin ein Statement zum Berliner Bodenfonds herausgegeben. Dabei werden bisherige Versäumnisse und Fehlstellen klar benannt und…

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zu Baustelle #9

Berlin braucht Förderung für gemeinwohlorientierte Unternehmen, ihre Häuser und deren Nutzer*innen

In den bisher aufgesetzten Förderprogrammen für Genossenschaften und für den genossenschaftlichen Anteilserwerb sind gute Ansätze erkennbar. In der Anwendung, Umsetzung und Verfügbarkeit der Fördermittel sind Verbesserungen möglich und notwendig. Im Sinne einer lösungsorientierten und pragmatischen Stadt- und Immobilienpolitik und zur Verbesserung der Situation für Unternehmen der gemeinwohlorientierten Immobilienwirtschaft (GI-Unternehmen), Mietende und Hinzukommende in Berlin, braucht es zusätzliche Maßnahmen.

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zu Baustelle #5

Berlin braucht das gemeinwohlorientierte Konzeptverfahren

Die Mitglieder des „Netzwerk GI“ machen in bester Kenntnis der heutigen realen Situation in Berlin konkrete Vorschläge zur operativen Verbesserung der Konzeptverfahren. Die Immobilienentwicklungen auf Grundstücken, die über die landeseigene Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) mittels Konzeptverfahren vermarktet werden, könnten wichtige Funktionen für die Sozialräume erfüllen, doch die Politik und Verwaltung setzt nach wie vor nicht die richtigen Rahmenbedingungen.

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