Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Neubau entwickeln

Hier finden sich Projekte zur Entwicklung neuer Gebäude und Quartiere. Im Mittelpunkt stehen bezahlbarer Wohnraum, soziale Infrastruktur und langfristig nutzbare Räume für die Stadtgesellschaft. Kooperative Verfahren sollen dabei helfen, neue Stadt nicht nur effizient, sondern auch sozial, nachhaltig und ökologisch zu entwickeln.
zu Baustelle #21

SEZ: Die Abriss-Ausschreibung der WBM stoppen!

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft WBM hat trotz des bestehenden Abrissstopps und trotz der öffentlichen Zusage von Senator Christian Gaebler, den Vorschlag eines Bestandserhalts in Kombination mit Wohnungsbau prüfen zu lassen, bereits den Komplettabriss des SEZ ausgeschrieben. Das Bündnis „SEZ – Quartier neu denken“ sieht darin eine gefährliche Vorfestlegung, die für das Land Berlin sehr teuer werden könnte.

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10. Mai 2026Tags:
zu Baustelle #21 | Baustelle #20

Das SEZ und die IBA Berlin 2034–37

Mit dem Anspruch des Senats, das Konzept der IBA Berlin 2034 zukunftsgerichtet aufzustellen, kommt das SEZ als „schlafender Riese“ in einen besonderen Fokus. Hier liegen alle Kriterien exemplarisch übereinander. Der Standort ist verfügbar, über ein Bebauungsplanverfahren baurechtlich in Bearbeitung und die räumlichen Strukturen erlauben eine sofortige Aktivierung und schnelle, sukzessive Nutzung.

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zu Baustelle #21

Genese des Bebauungsplans 2-43 am SEZ

Ein Beitrag von Katrin Lompscher, ehemalige Senatorin für Stadtentwicklung, in deren Amtszeit der B-Plan 2-43 beschlossen wurde, und Florian Schmidt, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen, Kooperative Stadtentwicklung in Friedrichshain-Kreuzberg, der mit einigen Legenden aufräumt.

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zu Baustelle #21 | Baustelle #20

SEZ-Areal: Bündnis schlägt Wohnungsbau mit Bestandserhalt vor – Machbarkeitsstudie vor Abriss gefordert

Das vorgelegte Konzept belegt die grund­sätz­liche Verein­bar­keit von Wohnungs­neubau und Bestands­erhalt. Im Rahmen einer Machbarkeits­­studie soll die beste Variante gefunden und geprüft werden. Bis zur Klärung der verbundenen städte­bau­lichen und wirtschaft­lichen Fragen fordert das Bündnis ein Abriss­moratorium.

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Urbane Mitte: BVV fordert Eigentümer auf, die SLAPP-Klage gegen die Bürgerinitiative zurückzunehmen

Bürgervertreter*innen der Fraktionen der Grünen, der Linken und der SPD haben eine Resolution verabschiedet, die die Eigentümer der Grundstücke beim Planungsprojekt „Urbane Mitte“ am Gleisdreieckpark auffordert, die eingereichte Unterlassungsklage zurückzuziehen….

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31. März 2025
zu Baustelle #2 | Baustelle #18

Modellprojekt in Gefahr – Schneller Bauen auf dem Rathausblock/Dragonerareal mit gemeinwohlorientierten Privaten (Genossenschaften):

Statement des Netzwerk GI an den Senat für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen von Berlin. Veröffentlicht parallel mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg (siehe Pressemitteilung). Das folgende Statement adressieren wir aus der Zusammenarbeit…

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26. September 2024
zu Baustelle #7

Berlin braucht die Gemeinwohlorientierung des Bodenfonds

Das Netzwerk GI hat in seinem Selbstverständnis als ›ThinkTank‹ für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklungspolitik in Berlin ein Statement zum Berliner Bodenfonds herausgegeben. Dabei werden bisherige Versäumnisse und Fehlstellen klar benannt und…

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zu Baustelle #9

Berlin braucht Förderung für gemeinwohlorientierte Unternehmen, ihre Häuser und deren Nutzer*innen

In den bisher aufgesetzten Förderprogrammen für Genossenschaften und für den genossenschaftlichen Anteilserwerb sind gute Ansätze erkennbar. In der Anwendung, Umsetzung und Verfügbarkeit der Fördermittel sind Verbesserungen möglich und notwendig. Im Sinne einer lösungsorientierten und pragmatischen Stadt- und Immobilienpolitik und zur Verbesserung der Situation für Unternehmen der gemeinwohlorientierten Immobilienwirtschaft (GI-Unternehmen), Mietende und Hinzukommende in Berlin, braucht es zusätzliche Maßnahmen.

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zu Baustelle #5

Berlin braucht das gemeinwohlorientierte Konzeptverfahren

Die Mitglieder des „Netzwerk GI“ machen in bester Kenntnis der heutigen realen Situation in Berlin konkrete Vorschläge zur operativen Verbesserung der Konzeptverfahren. Die Immobilienentwicklungen auf Grundstücken, die über die landeseigene Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) mittels Konzeptverfahren vermarktet werden, könnten wichtige Funktionen für die Sozialräume erfüllen, doch die Politik und Verwaltung setzt nach wie vor nicht die richtigen Rahmenbedingungen.

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