Hier geschieht kooperative Stadtentwicklung
Plattform für gemeinwohlorientierte Koproduktion im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.
Solche Sachen wollen wir gemeinsam schaffen:
- Ein Bauvorhaben für bezahlbares Wohnen wird kombiniert mit Läden und offenen Werkstätten, die es für eine lebendige Nachbarschaft braucht. Gebaut in Kooperation eines landeseigenen Unternehmen mit einer Gewerbegenossenschaft.
- An anderer Stelle kooperieren bürgerschaftliche Projekte für gerechten Verkehr mit sozialen Projekten für den Kiez und so entstehen neue Kita-Plätze oder Raum für Senioren-Cluster-Wohnen, Geflüchtete und betreute Wohngruppen.
- Überall vernetzen sich Hausgemeinschaften, um gemeinsam der Verwertung ihrer Häuser zu trotzen. Sie finden gemeinsame Protestformen, betreiben Öffentlichkeitsarbeit und kooperieren mit Genossenschaften, um die Kieze offen für alle zu halten.
Stadt-Machen verstehen wir als eine Gemeinschaftsaufgabe für alle: Politik, Verwaltung, Initiativen, Intermediäre und eine dem Gemeinwohl verpflichtete Immobilienwirtschaft.
Über diese ›Baustelle Gemeinwohl Plattform‹ fordern alle Beteiligten gemeinsam eine stärkere Gemeinwohlorientierung der Stadtentwicklung, zeigen ihre tägliche kooperative Arbeit und entwickeln konkrete bedarfsorientierte Projekte für dauerhaft bezahlbare und lebenswerte Räume in einer ›Stadt für alle‹.
Wir wollen „50% Communal“ erreichen und arbeiten über diese Plattform aktiv daran mit – auf allen Ebenen, die dafür notwendig sind.
Kommende Veranstaltungen
Zukunftsrat FH-West: 2. Sitzung
Do., 19. Februar 2026, 17:30 – 19:00
Für alle drei Standorte – Lange Straße/Andreasstraße, Singerstraße/Karl-Marx-Allee und Lebuser Straße/Palisadenstraße – wurden inzwischen die Planungsreife zur Einreichung der Baugenehmigung erreicht. Die Projekte sind damit einen deutlichen Schritt weiterentwickelt worden, über den wir im Zukunftsrat sprechen möchten.
Veranstaltung aufrufenIEK-Ratiborareal Stadtwerkstatt 1
Mi., 11. März 2026, 17:30 – 20:30
SAVE THE DATE! Im Rahmen des Innenentwicklungskonzepts (IEK) Ratibor-Areal findet im März die erste öffentliche Stadtwerkstatt statt. Sie bildet einen wichtigen Zwischenschritt im laufenden Arbeitsprozess und bietet Raum, um erste…
Veranstaltung aufrufenAktuell im Magazin
IEK Ratibor-Areal: Dokumentation der ersten Informationsveranstaltung
Die Veranstaltung markierte den Start eines kooperativen und anspruchsvollen Planungsprozesses, in dem unterschiedliche Interessen zusammengeführt werden sollen: die Sicherung des bestehenden Gewerbes, der Erhalt von Grün- und Freiräumen, die Rolle sozialer Infrastruktur sowie die von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gesetzte Zielsetzung, Wohnraum für Bundesbedienstete zu schaffen.
Beitrag aufrufenHafenplatz: Bewertung vorliegender Gutachten
Was die Gutachten wirklich zeigen – und was jetzt passieren muss. Mit der jetzt vorliegenden Analyse der Gutachtenlage zum Hafenplatz steht erstmals eine unabhängige, vollständige und fachlich abgestimmte Bewertung des…
Beitrag aufrufenBlock 616: Masterplan veröffentlicht
Mit der Veröffentlichung des Masterplans für den Block 616 ist ein entscheidender Meilenstein im kooperativen Planungsprozess erreicht. Nach dem zweistufigen Werkstattverfahren 2023/24, bei dem zunächst Anwohnende, Initiativen, Verwaltung, HOWOGE und AOK…
Beitrag aufrufenHafenplatz: Städtebauliche Erhaltungssatzung tritt in Kraft
Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, hat am 19.11.2025 eine Pressemitteilung veröffentlicht, und damit bekannt gegeben, dass „das Hafenplatz-Ensemble künftig als eigenständige, städtebaulich prägende Anlage im Erhaltungsgebiet „IBA 87 – Südliche Friedrichstadt“ gemäß…
Beitrag aufrufenDragonerareal: Architektur auf Baufeld Süd
Zwei Architektenteams gestalten die größte Neubaufläche des Rathausblocks Der größte Teil der Neubauten auf dem Rathausblock/Dragonerareal ist auf dem Baufeld Süd geplant. Hier soll das landeseigene Wohnungsunternehmen WBM fünf größere…
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