Aktionsfeld: Kiez-Infrastruktur schaffen -
Zukunftsrat zur Zukunft am Ostkreuz
Seit September 2021 wird über die AKS Gemeinwohl im Anschluss an eine Sondersitzung des Ausschusses für Kultur und Bildung ein Zukunftsrat für die Zukunft am Ostkreuz koordiniert. In diesem Zukunftsrat…
Akteur aufrufenfahrrad3000 – offene Selbsthilfewerkstatt
Fahrrad3000 ist eine offene Fahrrad-Selbsthilfe Werkstatt und Teil des Baupalast. Es können Fahrräder unter Anleitung repariert werden. Ob im Besitz eines Fahrrads oder nicht – jeder und jede ist willkommen sich einzubringen, an Fahrrädern zu schrauben, anderen zu helfen oder einfach eine Pause vom Alltagsstress zu nehmen. Die Werkstatt ist mit einer Grundausstattung an Werkzeug, Montageständern und Zubehör ausgestattet.
Akteur aufrufenYAAM
Das YAAM (Young African Art Market) wurde 1994 als Jugend- und Kulturstandort gegründet und ist heute an der Schillingbrücke gegenüber dem Ostbahnhof im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg beheimatet. Es ist ein Ort der multikulturellen Begegnung und ermöglicht mit seinen Angeboten und seinem offenen, niedrigschwelligen Ansatz den Austausch von Menschen unterschiedlicher Generationen, Herkunft und Kulturen.
Akteur aufrufenInitiative Urbane Praxis
Die Urbane Praxis (UP) zeichnet sich durch eine post- und transdisziplinäre Akteurslandschaft aus und fördert selbstorganisiertes und damit selbstbestimmtes Zusammenleben. Sie trägt zum Aufbau alternativer Ökonomien und mithin zur Stärkung der städtischen Resilienz bei. Die UP geht methodisch affektiv vor, ungenutzte Flächen werden als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen. Solche Freiräume entwickeln sich hin zu Orten mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen neue Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; sie dienen als alternative Orte der Begegnung im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten. Diese ortsbezogene Praxis und ihre programmatische Freiheit, ob temporär oder langfristig angelegt, bietet Raum und gibt Anlass für persönliche Beziehungen, vergemeinschaftende Erlebnisse und Visionen.
Akteur aufrufen#9 Anders zusammen wohnen
Gemeinschaftliche Wohnformen in Neubauprojekte bringen In Berlin wächst der Bedarf an Wohnformen, die Privatheit und Gemeinschaft verbinden. Viele Menschen suchen Wohnmodelle, die gegenseitige Unterstützung, organisierte Nachbarschaft und gemeinschaftlich genutzte Räume…
Baustelle aufrufenUferhallen e.V.
2019 haben die ansässigen Künstler*innen sich zum Uferhallen e.V. zusammengeschlossen, mit dem Ziel das denkmalgeschützte Ensemble zu erhalten und langfristig als Kunststandort zu sichern.
Akteur aufrufenDie Wiesenburg Berlin eG
Der Verein „Die Wiesenburg e.V.“ und die Genossenschaft „Die Wiesenburg Berlin eG“ sind ein Zusammenschluss der ansässigen Künstler*innen, Gewerbetreibenden und Wohnungsmieter*innen auf dem Areal. Sie wollen das kulturelle und soziale Leben in der Stadt mit gestalten, bezahlbare Mieten für Kunst, Kultur, Soziales und Handwerk auf der Wiesenburg jetzt und für zukünftige Generationen sichern und den Bedarf des Gemeinwohls einschließen.
Akteur aufrufenLause bleibt e.V.
Lause Bleibt ist ein Zusammenschluss der Mieter*innen der Lausitzer Straße 10 und 11 in Kreuzberg, der für den Erhalt des dortigen Gewerbehofs mit typischer Berliner Mischung kämpft.
Akteur aufrufen#7 Gemischte Immobilienkonzepte fördern – Wohnen, Gewerbe & Soziales verbinden
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Idee der „Berliner Mischung“ zu aktualisieren, für sie zu streiten und auch Neubauprojekte mit nachhaltigen hybriden Bautypologien zu entwerfen. Wie setzen uns für praktikable Rahmenbedingungen ein und fordern Förderprogramme, die zum Ausbau und Erhalt von gemischten Projekten dienlich sind.
Baustelle aufrufenL.I.S.T.
Wir setzen uns für eine sozial gerechtere Entwicklung der Städte und Quartiere ein. Dafür entwickeln wir kreative und passgenaue Konzepte.
Akteur aufrufenStadtbodenstiftung
Die Stadtbodenstiftung will einen Gegenpol zur Spekulationsspirale in Berlin zu setzen, indem Immobilien dem profitorientierten Markt entzogen und für eine zivilgesellschaftlich gelenkte, gemeinwohlorientierte Bewirtschaftung gesichert werden; z.B. für günstiges Wohnen, gewerbliche, soziale oder kulturelle Nutzungen. Hierfür setzt sie beim Schlüsselfaktor Eigentum am Boden an: Sie erwirbt Grundstücke auf Dauer und vergibt die Gebäude in Erbbaurecht an gemeinwohlorientierte Akteure.
Akteur aufrufenNaGe-Netz
Das NaGe-Netz verbindet die Nachbarschaft und Gewerbetreibende solidarisch im Kiez und vernetzt die stadt- und mietenpolitischen Initiativen sowie andere lokale Akteure der organisierten Zivilgesellschaft.
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