Aktionsfeld: Kiez-Infrastruktur schaffen -
id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit
id22: ist eine multidisziplinäre, gemeinnützige und zivilgesellschaftliche Organisation mit Sitz im städtischen Labor, das wir als Berlin kennen. Im Mittelpunkt stehen Theorie und Praxis einer transformativen Sozial-Ökologie, wobei der Schwerpunkt auf selbstorganisierten Wohnformen, lokalen städtischen Initiativen, Gerechtigkeit und Demokratie liegt.
Akteur aufrufenStadtprojekte e.V.
Der Verein sieht sich als Träger von progressiven und experimentellen Projekten aktiver Stadtpolitik und als Unterstützungsstruktur für munizipalistische Ansätze. Kerntätigkeit des Vereins ist die Trägerschaft für das „IniForum“ (Initiativenforum Stadtpolitik Berlin) zu erbringen.
Akteur aufrufen#14 Rudolfband
Unter dem Begriff „Rudolfband“ werden die Gebiete im Ortsteil Friedrichshain zusammengefasst, die südlich bzw. westlich der S-Bahntrassen liegen (im Bild gelb schraffiert). Mögliche Entwicklungspotenziale zur Stärkung der „Berliner Mischung“ sollen jetzt erarbeitet und diskutiert werden.
Baustelle aufrufenBündnis Spektakel auf der Autobahn
Eine Vernetzung der lokalen Initiativen und Nachbarschaften, die sich für Entstehung soziokultureller Pioniernutzung einsetzt, die eine langfristige Sicherung der Fläche zum Ziel hat und die Bedarfe an der Fläche verhandelt.
Akteur aufrufenZusammenStelle
Die ZusammenStelle (ZS) ist eine Arbeits- und Unterstützungsplattform für die Zivilgesellschaft im Rahmen des Modellprojektes Rathausblock.
Akteur aufrufen#12 Block 616
Um eine hohe städtebauliche Qualität, bedarfsgerechte soziale, kulturelle und gewerbliche Nutzungen insbesondere im EG-Bereich und einen maximalen Wohnanteil mit nachhaltigen Außenanlagen zu erreichen, setzt das Bezirksamt derzeit einen kooperativen Prozess im Rahmen der LokalBau-Strategie um
Baustelle aufrufen#11 Quartiersentwicklung an der Franz-Künstler-Straße
Mitten in Kreuzberg wird von einem landeseigenen Wohnungsunternehmen (Gewobag) ein großes, stark gemeinwohlorientiertes Stadtteilzentrum neu gebaut. Die Tür für kooperative Elemente bei der Entwicklung ist geöffnet. Akteure für engagierte Projekte werden gesucht.
Baustelle aufrufenForum Rathausblock
Das Forum Rathausblock ist das öffentlich tagende Gremium, in dem sich alle informieren können, was im Modellprojekt gerade passiert.
Akteur aufrufenZukunftsrat am Modellprojekt Rathausblock
Der Zukunftsrat ist das zentrale Gremium, das die gemeinwohlorientierte Entwicklung des Modellprojektes Rathausblock vorantreiben, in gemeinsamen Vereinbarungen konkretisieren und das Verfahren steuern soll.
Akteur aufrufenZukunftsrat zur Zukunft am Ostkreuz
Seit September 2021 wird über die AKS Gemeinwohl im Anschluss an eine Sondersitzung des Ausschusses für Kultur und Bildung ein Zukunftsrat für die Zukunft am Ostkreuz koordiniert. In diesem Zukunftsrat…
Akteur aufrufenfahrrad3000 – offene Selbsthilfewerkstatt
Fahrrad3000 ist eine offene Fahrrad-Selbsthilfe Werkstatt und Teil des Baupalast. Es können Fahrräder unter Anleitung repariert werden. Ob im Besitz eines Fahrrads oder nicht – jeder und jede ist willkommen sich einzubringen, an Fahrrädern zu schrauben, anderen zu helfen oder einfach eine Pause vom Alltagsstress zu nehmen. Die Werkstatt ist mit einer Grundausstattung an Werkzeug, Montageständern und Zubehör ausgestattet.
Akteur aufrufenYAAM
Das YAAM (Young African Art Market) wurde 1994 als Jugend- und Kulturstandort gegründet und ist heute an der Schillingbrücke gegenüber dem Ostbahnhof im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg beheimatet. Es ist ein Ort der multikulturellen Begegnung und ermöglicht mit seinen Angeboten und seinem offenen, niedrigschwelligen Ansatz den Austausch von Menschen unterschiedlicher Generationen, Herkunft und Kulturen.
Akteur aufrufenInitiative Urbane Praxis
Die Urbane Praxis (UP) zeichnet sich durch eine post- und transdisziplinäre Akteurslandschaft aus und fördert selbstorganisiertes und damit selbstbestimmtes Zusammenleben. Sie trägt zum Aufbau alternativer Ökonomien und mithin zur Stärkung der städtischen Resilienz bei. Die UP geht methodisch affektiv vor, ungenutzte Flächen werden als kulturelle Freiräume angeeignet und erschlossen. Solche Freiräume entwickeln sich hin zu Orten mit vielfältigen, niedrigschwelligen (Freizeit-)angeboten, bei denen neue Ideen willkommen sind und Eigeninitiativen eingebracht werden können; sie dienen als alternative Orte der Begegnung im Gegensatz zu kommerzialisierten Aufenthaltsorten. Diese ortsbezogene Praxis und ihre programmatische Freiheit, ob temporär oder langfristig angelegt, bietet Raum und gibt Anlass für persönliche Beziehungen, vergemeinschaftende Erlebnisse und Visionen.
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