Der interdisziplinäre Fachworkshop am 20. Februar 2026 ist zu einem klaren Ergebnis gekommen. In intensiver modellbasierter Arbeit wurde ein tragfähiger Konsens formuliert:
- Der Wohnungsbau gemäß B-Plan-Zielen soll in vertikaler Verdichtung realisiert werden – kombiniert mit einer funktionalen Transformation wesentlicher Teile des SEZ-Bestands.
- Der gefundene Kompromiss schlägt damit eine städtebauliche Figur vor, die Neubau und Bestand nicht als Gegensätze behandelt, sondern als integrierte Entwicklung versteht.
- Das Nutzungskonzept des Bestands integriert zunächst keinen Badebetrieb, ein Rückbau soll möglich bleiben.
- Die Beteiligten stehen als Autor:innen-Team „Bündnis SEZ-QUARTIER neu denken“ hinter dem Konzept. Die Veröffentlichung wird im Rahmen der Baustelle Gemeinwohl Plattform realisiert.






Das Konzept wird schnellstmöglich von einer kleinen Redaktions-AG ausgearbeitet und visualisiert. Die redaktionelle Koordination übernimmt das LokalBau-Team.
Die Ergebnisse fließen in die politische Befassung im kommenden AGH-Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ein.


