Neue Kooperationen
für leistbare und offene Räume

in Friedrichshain-Kreuzberg

Beschreibung: Kiez-Gewerbe sichern

In diesem Aktionsfeld geht es um Räume zum Arbeiten und um Nutzungen, die das Leben im Kiez tragen. Dazu gehören Handwerk, soziale Einrichtungen, Kulturorte, kleine Läden oder nicht-kommerzielle Angebote. Ziel ist es, Verdrängung entgegenzuwirken und vielfältige Nutzungen im Bezirk zu erhalten.

Beschreibung: Standortentwicklungen

Wie entstehen neue Orte für Wohnen, Arbeiten und Zusammenleben? Hier geht es um konkrete Standortentwicklungen und Quartiere im Bezirk, die sich verändern oder gemeinsam weiterentwickelt werden. Dazu gehören Neubauprojekte, Bestandsentwicklungen, Zwischennutzungen und langfristige Transformationsprozesse. Viele dieser Entwicklungen werden in kooperativen Prozessen vorbereitet, geplant oder begleitet. Die Baustellen zeigen, wie Stadtentwicklung vor Ort ausgehandelt und gemeinsam gestaltet wird – mit dem Ziel, soziale und gemeinwohlorientierte Nutzungen dauerhaft zu sichern oder neu zu schaffen.
#25

#25 RAW West

Ziel des Verfahrens ist es, diese gewachsene Struktur zu sichern und zugleich weiterzuentwickeln. Dafür sollen unter anderem Sondergebiete für das sogenannte „Soziokulturelle L“ (SKL) sowie für Freizeit- und Kulturnutzungen festgesetzt werden, während in anderen Teilbereichen ergänzende gewerbliche Entwicklungen vorgesehen sind.

Baustelle aufrufen
#25
#24

#24 BEHALA-Areal

Die Entwicklung des BEHALA-Areals am Viktoriaspeicher an der Köpenicker Straße 21–29 umfasst die Transformation eines innerstädtischen Logistikstandorts zu einem gemischt genutzten Stadtquartier an der Spree. Mit der Entwicklung sollen neue Nutzungen aus Wohnen, Gewerbe und öffentlicher Infrastruktur in einem innerstädtischen Kontext ermöglicht werden.

Baustelle aufrufen
#24
#22

#22 Ratibor-Areal

Das Ratibor-Areal steht exemplarisch für die Herausforderungen urbaner Innenentwicklung in Berlin: ein Ort mit langer Nutzungsgeschichte, vielfältigen Akteursinteressen und begrenzten städtebaulichen Spielräumen. Seit Jahrzehnten bestehen hier gewerbliche und gemeinschaftliche Nutzungen nebeneinander, während gleichzeitig neue Bedarfe – insbesondere für Wohnraum und soziale Infrastruktur – von verschiedenen Akteur*innen neu formuliert und eingefordert werden.

Baustelle aufrufen
#22
#14

#14 Rudolfband

Unter dem Begriff „Rudolfband“ werden die Gebiete im Ortsteil Friedrichshain zusammengefasst, die südlich bzw. westlich der S-Bahntrassen liegen (im Bild gelb schraffiert). Mögliche Entwicklungspotenziale zur Stärkung der „Berliner Mischung“ sollen jetzt erarbeitet und diskutiert werden.

Baustelle aufrufen
#14
#12

#12 Block 616

Um eine hohe städtebauliche Qualität, bedarfsgerechte soziale, kulturelle und gewerbliche Nutzungen insbesondere im EG-Bereich und einen maximalen Wohnanteil mit nachhaltigen Außenanlagen zu erreichen, setzt das Bezirksamt derzeit einen kooperativen Prozess im Rahmen der LokalBau-Strategie um

Baustelle aufrufen
#12
#11

#11 Quartiersentwicklung an der Franz-Künstler-Straße

Mitten in Kreuzberg wird von einem landeseigenen Wohnungsunternehmen (Gewobag) ein großes, stark gemeinwohlorientiertes Stadtteilzentrum neu gebaut. Die Tür für kooperative Elemente bei der Entwicklung ist geöffnet. Akteure für engagierte Projekte werden gesucht.

Baustelle aufrufen
#11
#2

#2 Modellprojekt Rathausblock/Dragonerareal

Das Kooperationsprojekt auf dem Dragonerareal, das nördlich des Rathaus Kreuzberg liegt, ist eine der Keimzellen für die kooperativen Ansätze für eine gemeinsame Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Im Modellprojekt arbeiten eine Vielzahl von Akteur*innen kooperativ zusammen.

Baustelle aufrufen
#2