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in Friedrichshain-Kreuzberg

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Veranstaltung

IEK-Ratiborareal Stadtwerkstatt 1

Di., 28. April 2026 , 17:30 21:00

Jockel, Eventhall & Biergarten

Ratiborstraße 14c
10999 Berlin, Germany
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Entwicklungsansätze diskutieren

Darum geht es:

Für das Ratibor-Areal wird derzeit über Grund­stücks­grenzen hinweg ein sogenanntes Innen­entwick­lungs­konzept (IEK) erarbeitet. Dabei wird untersucht:

  • Welche Möglichkeiten und Grenzen es für Veränderungen gibt, 
  • wie bestehendes Gewerbe, soziale
    Infra­struktur, Verkehr, Freiräume und zusätz­liche Nutzungen wie Wohnen zusammen gedacht werden können und 
  • welche Fragen für die weitere Planung wichtig sind.

Aus dem IEK folgt kein Bauvorhaben, sondern es ist eine fachliche Grundlage für mögliche zukünftige Entscheidungen. Die Stadtwerkstatt ist Teil des Prozesses zur Erstellung des IEK. Die Ergebnisse werden dokumentiert ausgewertet und integriert.

Ihre Perspektive ist wichtig!

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg lädt alle ein, die im Umfeld wohnen, arbeiten oder mit dem Gebiet verbunden sind.

  • Welche Qualitäten hat der Ort? 
  • Was sollte bleiben? 
  • Wie und wo sind Veränderungen möglich?

Ihre Hinweise fließen in die weitere
Bearbeitung ein.

Das passiert bei der Stadtwerkstatt:
  • Vorstellung von Entwürfen für
    mögliche zukünftige Ent­wick­lungen/Rea­lisie­rungen im Ratibor-Areal
  • gemeinsame Diskussion erster
    Überlegungen
  • Austausch zu Stärken, Heraus­forde­rungen und mög­lichen Ent­wick­lungs­szenarien

Wir bitten um Anmeldung, um besser planen zu können. Angemeldete bekommen nach der Veranstaltung Ergebnisse per E-Mail zugesendet.

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Ist eine Veranstaltung zur Baustelle:

#22

Ratibor-Areal

Das Ratibor-Areal steht exemplarisch für die Herausforderungen urbaner Innenentwicklung in Berlin: ein Ort mit langer Nutzungsgeschichte, vielfältigen Akteursinteressen und begrenzten städtebaulichen Spielräumen. Seit Jahrzehnten bestehen hier gewerbliche und gemeinschaftliche Nutzungen nebeneinander, während gleichzeitig neue Bedarfe – insbesondere für Wohnraum und soziale Infrastruktur – von verschiedenen Akteur*innen neu formuliert und eingefordert werden.

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#22