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SUMMARY:Büro für urbane Querschnittsaufgaben
DESCRIPTION:Das Büro für urbane Querschnittsaufgaben ist Schnittstelle und Vermittlung zwischen  Akteur*innen der Urbanen Praxis und Berliner Behörden. In der Werkstatt wird die Initiative Urbane Praxis gemeinsam mit dem Runden Tisch Liegenschaften\, dem IniForum\, Stadtforscherinnen\, intermediären Best-Practice Beispielen aus Deutschland und Berlin\, sowie Personen aus der Verwaltung diskutieren\, unter welchen Bedingungen die Einrichtung einer solchen Struktur in Berlin ressortübergreifende\, intermediäre Stadtproduktion unterstützen könnte. \n\n\n\nWie geht es weiter mit unseren Städten? In Berlin gibt es kaum noch bezahlbaren Wohnraum\, alle öffentlichen Flächen stehen unter vielschichtigem Nutzungsdruck\, kommerzielle Flächen werden immer weiter verdichtet\, Räume für Kunst und Kultur\, Soziokultur\, Urbane Praxis sind rahr. Es gibt kaum noch Orte zum Zusammenkommen\, Ausprobieren oder Erholen. Die globale Klimakrise\, Migrationsbewegungen\, soziale Spaltungen u.v.m zwingen Städte wie Berlin dazu\, in sehr kurzer Zeit innovative Wege für ein gutes urbanes Leben zu finden – doch wer macht das eigentlich? Was braucht es in Zeiten sozialer\, ökonomischer und ökologischer Krisen\, um die Zukunft unserer Städte gemeinsam zu gestalten und Räume des Gemeinsamen und der Diversität zu schützen?Die Initiative Urbane Praxis hat eine Vision: Um dieses gute urbane Leben für Alle herzustellen\, braucht es intermediäre\, ressortübergreifende Strukturen\, welche zwischen Politik/Verwaltung\, Wirtschaft und aktiven Koproduzentinnen von Stadt vermitteln\, Wissen bündeln\, ressortübergreifend Themen der Stadt aufgreifen\, existierende Orte sichern und Raum für eine kooperative\, nicht-kommerzielle und spartenübergreifende Stadtentwicklung schaffen. Gemeinsam mit bereits etablierten intermediären Strukturen aus Berlin\, Beispielen aus anderen Städten sowie Vertreterinnen der Berliner Verwaltung und Forscher*innen zu diesem Themenfeld möchten wir im Rahmen der FreiRaumkonferenz über die Notwendigkeit und Chancen einer solchen ressortübergreifenden\, intermediären Struktur für Berlin diskutieren. \n\n\n\nWie kann das Büro für urbane Querschnittsaufgaben als intermediäre Schnittstelle in der gemeinwohlorientierten Stadtproduktion mit Verwaltung und Stadtmacherinnen/ Akteurinnen zusammenarbeiten? Wie kann eine ressortübergreifende Zusammenarbeit bei der Verwaltung aussehen und unterstützt werden? \n\n\n\nDer erste Teil der Veranstaltung mit Inputs von Barbara Meyer – Initiative Urbane Praxis\, Stephan Willinger – BBSR\, Theresa Martens – AKS Gemeinwohl\, Julian Essig – ZZZ Bremen\, Gudrun Kobs – KIS Pankow und Ulrike Milstrey – Beteiligungsbüro Pankow ist auf Website der FreiRaumkonferenz dokumentiert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs gelten die Corona-Vorsorge Regeln des Hygienekonzepts. Besucher*innen müssen sich anmelden (siehe unten) und brauchen einen negativen Test oder einen Impfnachweis. \n\n\n\n\nAlles zu unseren Corona-Regeln …
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